Gute Freunde sind wie Sterne

Nahe meinem Zuhause ist ein Feld, auf dem zwei Pferde leben. Von der Entfernung sehen beide gleich aus. Wenn man aber das Auto anhält oder vorbeispaziert, fällt einem Erstaunliches auf.

Wenn man in die Augen des einen Pferdes sieht, findet man heraus, daß es blind ist. Sein Besitzer hat es nicht einschläfern lassen, sondern ihm ein schönes Heim geschaffen. Das allein ist bereits bemerkenswert.

Öffnet man die Ohren ein wenig, hört man konstant ein Glöckchen läuten. Sieht man sich nach dem Ursprung dieses Glöckchens um, findet man heraus, daß es von dem kleineren der beiden auf dem Feld kommt. Mit dem Glöckchen um ihren Nacken informiert sie ihren blinden Kollegen konstant wo sie ist, damit er ihr folgen kann.

Sieht man den beiden Freunden zu, fällt einem auf, daß die kleinere sich immer nach dem blinden umsieht, er auf ihre Glocke hört und ihr folgt, wissend daß sie ihn nicht irreführt.

Wie der Besitzer dieser Pferde wirft uns Gott nicht einfach weg, weil wir nicht perfekt sind oder Probleme haben.

Er wacht über uns, und bringt sogar andere in unser Leben, wenn wir Hilfe benötigen.

Manchmal sind wir das blinde Pferd, das von Gott und denen, die er in unser Leben gebracht hat, geführt wird. Andermal sind wir das Leitpferd, das jemand anderem Gott zeigt.

Gute Freunde sind wie Sterne ... Du mußt sie nicht immer sehen, aber weißt, daß sie immer für Dich da sind.

Quelle/Zugesandt von: Alec Christos Gabbitas

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