Wie das erhalten, was du moechtest ...

Ich sehe hier eine dreiteilige Annäherung. Zunächst - sei der Verursacher für einen Anderen, diese Erfahrung zu haben. Zum zweiten, schreite selbst voll und ganz in diese Erfahrung hinein, und sei sie schier für einen Augenblick. Drittens, koste diese Erfahrung in deinem Erinnerungsvermögen aus, in dem alle Wunder ihre Wohnung haben.

Darf ich es auseinanderlegen?

1. Sei der Verursacher für einen Anderen, diese Erfahrung zu haben

Nichts beim Erschaffen unserer Realität ist mächtiger als der Prozess, eben diese Realität für einen Anderen zu schaffen. ‚Gespräche mit Gott’ überreichte uns diesen Hinweis im allerersten Dialogbuch. Der Dialog spricht davon: „Für dasjenige, was du selbst erfahren möchtest, sei einem Anderen der Veranlasser, es zu erfahren.“

Es ist oft für uns herausfordernd, inwendig gewisse Erfahrungen der Letzten Wirklichkeit zu schaffen. Auf persönlicher Ebene können die Wahrheiten von Wer Wir Sind und von Wie Das Leben Funktioniert, bedingt durch unseren Mangel an Selbstwertempfinden, schwer anzunehmen und umzusetzen sein. Jemand sagt „Du bist Gott“, und wir können es einfach nicht glauben. Wir können es nicht akzeptieren. Intellektuell können wir es begreifen, aber wir können es operationell nicht in die Praxis umsetzen. Das heißt, wir finden es schwer, auf diese Weise zu operieren.

Dies ist nicht bloß wahr, während wir die Gesamtheit Unseres Seins betrachten, sondern auch während wir darauf aus sind, nur ein oder zwei Teile von ihm willkommen zu heißen. Ein Beispiel – ein Teil der Göttlichkeit ist Liebe. Ein anderer Teil ist Weisheit. Noch ein weiterer Teil ist Güte. Sobald wir freilich versuchen, unser „Empfinden des Selbst“ zu erweitern, um Eigenschaften von uns selbst wie die obigen miteinzuschließen, so finden wir uns dabei, diese Kennzeichnungen von der Hand zu weisen. Wir können uns an allzu viele Male erinnern, wo wir nicht liebevoll, wo wir nicht weise und nicht gut waren. Infolgedessen, nein, wir sind das nicht, sagen wir uns selbst gegenüber. Wir verleugnen die Göttlichkeit darin.

(„Ich sage dir, du wirst mich dreimal verleugnen, bevor der Hahn kräht.“)

Allerdings, das, was wir in uns nicht zu sehen vermögen, das können wir leicht in einem Anderen sehen. Das liegt daran - wir sind bei Anderen offenherziger als bei uns. Wir sind willens, bei Anderen mehr nachzusehen. Wir sind willens und fähig zu sehen, dass zeitweilige Abkehrungen nicht einen Lebenspfad ausmachen. Wir sind uns im Klaren darüber, dass die Wahrheit eines anderen Wesens im Inneren wohnt, sei es nun demonstrierterweise oder nicht. Wir können diese Wahrheit erkennen, sofern wir es möchten. Wir können sie unverzüglich erkennen, ohne angestrengt darauf zu blicken.

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Quelle/Zugesandt von:
Wochenbulletin von 'Gespräche mit Gott'
http://www.gespraechemitgott.org/


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