Ueber die Geburt von Kristallkindern: "Mit den Seelen der Babies sprechen"

Als Lichtarbeiter besteht unsere Rolle darin, der Welt Licht und Wahrheit zu bringen und manchmal vergessen wir, dass dies ebenso bedeutet, Licht in unser eigenes Leben zu bringen. Wenn unser Lebensweg wirklich dunkel wird, dann schleichen wir uns auf Zehenspitzen weg von unserer eigenen, inneren Kraft und hinein in den Einflussbereich jener, von denen wir glauben, dass sie uns beschützen können. Ich habe so gelebt. Ich habe vor vier Jahren so gelebt, als ich vor meiner ersten Geburt stand. Ich habe mich selbst voller Mut als Lichtarbeiterin bezeichnet, dich als es an der Zeit war, auf die Art und Weise zu gebären, wie ich es vorgehabt hatte, da übergab ich meine Kraft meiner Geburtshelferin. Ich war verschreckt, verwirrt und bereit, meine Entscheidungsfreiheit jedem zu übertragen, der sie übernehmen würde. Während sie ihre Arbeit tat, machte meine Geburtshelferin genau das - sie kümmerte sich um mich auf die beste Weise, die sie kannte, mit all ihrem medizinischen, logischen und irgendwie auf Angst basierendem Ansätzen und so entführte sie mich aus meiner eigenen inneren Kraft und hinein in eine kraftlose Geburt.

Ich bin dankbar, dass meine erste Tochter, Dharma, mit mir diese Erfahrung hatte. Auf Seelenebene hatten wir beschlossen, diese zu haben, wie auch andere herausfordernde Erfahrungen miteinander. Warum ich dankbar bin? Seht, die Dunkelheit des Unbekannten und die Angst vor Schmerz verlockten mich, nach Erlösung durch etwas zu suchen, das außerhalb von mir war, und der Zustand, in dem ich mich selbst nach dieser Erlösung durch außen befand, war einer der völligen Kraftlosigkeit. Das hat mir die Sehnsucht nach mehr geschenkt, und es hat mir geschenkt, dass ich wusste, da gibt es mehr. Auf einer sehr biologischen und spirituellen Ebene wissen wir, dass unsere Körper dazu erschaffen wurden, in Leichtigkeit zu gebären. Der Einfluss davon, etwas nicht so zu erleben, wie unsere Seele weiß, dass es möglich wäre, lässt uns eine innere Leere spüren und lässt uns niemals ganz die Energie der Göttin erfahren, die in uns wohnt. Die Geburt eines Kindes ist der Weg der Natur, uns unser göttliches Potential erfahren zu lassen.

Als ich das zweite Mal schwanger war, habe ich mich so tief meinem Geist und dem Geist meines Babies hingegeben, dass ich mich ganz andere Entscheidungen traf als bei der ersten Geburt. Meine zweite Tochter, Sarada, nach der Göttin Sarasvati benannt (Göttin der Schöpferkraft und der Weisheit) erhielt einen Eingang zu dieser Welt, der einer Königin gebührt, d.h. einer Lichtarbeiterkönigin. Während der Schwangerschaft und der Geburt vereinten sich unsere Seelen, um uns von der schönen doch beunruhigenden Dunkelheit in das Licht dessen zu führen, wer wir sind. Körperlich, emotional und spirituell nackt, tanzten wir in der Macht der inneren Kraft. Ich sage immer, wenn ich jene Frau jeden Tag meines Lebens sein könnte, die ich war, als ich Sarada gebar, dann habe ich die Erleuchtung erreicht. Ich weiß, dass Stärke, Überzeugung und das Wissen, wie ich mit dem heiligen Geist Minute um Minute zusammen arbeiten kann, während einer Geburt nicht nur möglich sind, sondern auch eine solch süße Erfahrung des Friedens ist.

Ich bin dankbar für die Reise, auf die mich meine Mädchen so voller Anmut mitgenommen haben. Ich wünsche mir, dass jede Frau und jedes Baby bei der Geburt die Kraft spüren, die uns unsere physischen und spirituellen Körper garantieren. So wie die neue Generation von Kindern sich von uns wünscht, dass wir eine neue Generation von Eltern werden, so bitten sie uns ebenso darum, dass ihre Entstehung hinein in diese Welt denselben Grad an Bewusstheit und guter Absicht haben möge. Die Seelen dieser Babies bitten uns darum, mit ihnen den Weg dorthin zu gehen, selbst wenn es schwierig wird, und innere Arbeit ist solch eine gute Möglichkeit, das zu tun.

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Asha Ramakrishna
© 2006-7 Asha Ramakrishna und Starchild Global
Der Originaltext ist hier zu lesen.
Übersetzt von Anja Ida


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