Ueber Eure energetische Beziehung zur Nahrung

Vielen von uns ist bewusst, dass natürliche, ökologisch angebaute Nahrung eine wunderbare Möglichkeit bietet, um unsere physische, emotionale und geistige Gesundheit zu unterstützen. Das gehört mittlerweile zum Alltagswissen und in den Medien und in Zeitungsartikeln gibt es viele Bezugnahmen zur gesunden Ernährung. WAS wir essen sollten, ist nicht länger ein Geheimnis. Dennoch, seid Ihr Euch auch der energetischen Beziehung bewusst, die Ihr in Bezug auf Eure Nahrung herstellt und kultiviert?

Nahrung ist für unser Leben etwas so Grundsätzliches; sie ist ein Machtsymbol und sie ist die Manifestation unserer Verbindung zur Erde, sie ist unsere Erdung, unsere Energieversorgung und unsere Ernährung. Gleich nach unserer Atmung schenkt uns die tägliche Nahrungsaufnahme einen natürlichen Rhythmus, durch den unsere innere Uhr bestimmt wird und durch den wir wachsen und gedeihen. In unserer Konsumkultur haben wir scheinbar vergessen, was die Ernährung für eine heilige Angelegenheit ist. Wie konnten wir nur jemals die große Wichtigkeit unserer Beziehung zu dem Fundamentalsten aller lebensspendenden Elemente vergessen?

Ich habe mich in den letzten Jahren mit meiner eigenen, inneren, energetischen Beziehung zur Nahrung sehr beschäftigt. Als ich ein sehr kleines Kind war, hat mich die Erforschung verschiedener Geschmäcker von verschiedener Nahrung höchst erfreut. Was für eine spannende Welt! Doch habe ich sehr bald auch gelernt, vor Nahrung Angst zu bekommen; mir wurden geistige Vorstellungen beigebracht, dass bestimmte Lebensmittel “schlecht” für mich seien, dass ich bestimmte Lebensmittel vermeiden müsse, wenn ich abnehmen wolle und ich habe dabei gelernt, nicht meinem intuitiven Gespür zu vertrauen, das mir sagte, was und wann ich essen möchte. Als Erwachsene wurde meine Beziehung zur Nahrung immer verkrampfter, als ich dabei war,  zu beobachten, wie meine weiblichen Vorbilder im Leben so besorgt um die Schlankheit ihres Körpers waren und die Bilder in den Medien für mich annahm, wie eine ideale Frau auszusehen habe. Da begann ich nur noch Grapefruits den ganzen Tag über zu essen und zu hungern, ich wurde Vegetarierin, Veganerin, aß ayurvedisch, aß nach Blutgruppe, aß nach dieser Mode und nach jener Mode usw., usw., usw. Ich habe alles ausprobiert, wenn es darum geht, herauszufinden, wie man eine unausgeglichene Beziehung zur Nahrung herstellt. Über die Jahre hinweg habe ich mich so danach gesehnt, wieder diese innere, kindliche Leichtigkeit in Bezug auf Nahrung zu empfinden und habe mich daher seitdem damit beschäftigt, auf welche Weise ich das entweihe, was ich esse und damit auch meinen Körper, meine Seele und meinen Geist. Ich bin nun dabei, wieder die Freude und Leichtigkeit für mich zu beanspruchen, die ich in Bezug auf Nahrung empfunden habe, als ich noch ein kleines Kind war.

Was sind die Vorzüge einer ausgeglichenen, freudigen, energetischen Beziehung zur Nahrung?

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Quelle/Zugesandt von: Felicia Berry, Rev., © 2006-7 Licia Berry and Starchild Global
This work is licensed under a Creative Commons License.


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