Weihnachten lebendig halten ...

Wir sind bereits mitten im Vorgeschmack auf das, was für viele Menschen die wunderbarste Zeit des Jahres ist. Eine Zeit, die vom Ritual und vom Feiern gekennzeichnet ist, vom Geschenke Verteilen und vom Ausdruck von Liebe; eine Zeit des guten Willens, des guten Geistes und der guten Wünsche, und eine Zeit, von der wir möchten, sie könnte das ganze Jahr hindurch andauern.

Vielleicht ist der traurigste Teil an Weihnachten, dass es nicht das ganze Jahr dauert. Vielleicht ist der traurigste Teil an Weihnachten, dass es ein Ende haben muss. Aber muss es das ….

Nun … das muss es nicht. Weihnachten kann immer währen, sobald es in deinem Herzen lebt. Alles was du zu tun hast, ist ein Sich-Verschreiben auszuführen, jeden zu jeder Zeit zu lieben. Das ist alles, was zu tun ist. Und es ist nicht so schwer.

Ich erinnere mich an das Fragen in den Tagen meiner Kindheit, weswegen die Leute an den Tagen, die auf „Das Große Fest“ zu führten, sich freundlicher verhielten. In meinem Zuhause war das Leben fröhlicher und im Monat Dezember streitfreier als zu anderen Zeiten des Jahres. Ich bin überzeugt, meine Mutter und mein Vater müssen frühzeitig, als mein Bruder und ich noch jung waren, zu einer Art jahreszeitlichem „Friedensabkommen“ übereingekommen sein, da die beiden normalerweise wie Katzen und Hunde mit einander stritten und fochten.

Sollte jedoch während dieser Jahreszeit ein Kämpfen aufgekommen sein, so hätte man mich zum Narren halten können. So etwas sah ich kaum. Jetzt, wo ich daran zurückdenke, kann ich mir gut vorstellen, wie meine Mutter zu meinem Vater über unsere Köpfe hinweg sagte: „Alex, es ist Weihnachten.“ Und Dad hat vielleicht genickt und ließ es einfach, wie es ist. Oder es passierte auf die eine oder andere Weise. Obschon, es war der Fall, von der Zeit des Thanksgiving bis hinter dem Neujahrstag kamen keine Kämpfe zum Vorschein, betrat keine negative Energie den Raum. Es war letztlich Frieden und Ruhe im Haus. Kein Aufschreien, kein Streiten, kein Drängen und Schubsen, keine emotionalen Ausbrüche oder zugeschlagenen Türen oder sonstwas. Einfach … nun, ein Wohlgefallen.

Als ich etwa sieben oder acht war, so erinnere ich mich, fragte ich meinen Vater in der Sache. Es war Januar, und wir hatten den Baum abgenommen, und Dad schleppte ihn aus der Hintertür, warf ihn in die Ecke; dort hatte er auf das Abholen durch die Müllarbeiter zu warten. Ich habe immer geweint, wenn der Baum das Haus verließ, und ich verstand nie wirklich weswegen, bis ich mich an diese spezielle Szene viele Jahre später als Erwachsener erinnerte. Ich stand in der Küche, bis Vater mit dem Baum daherkam, samt den herunterbaumelnden Lametta-Resten, und ich schaute ihn mit den traurigsten Empfindungen meines Herzens an.

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Quelle/Zugesandt von: CwG Weekly Bulletin #221 [10.12.06] - Übersetzung: Theophil Balz @ www.gespraechemitgott.org - CopyFree


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