Zeitqualitaet am Jahresbeginn 2007

Zwischen den Jahren

Hinter uns liegen Weihnachten 2006, die warme Jahreswende, ein sensationell dichter Vollmond am 3. Jänner und die "rauen Nächte" zwischen den Jahren. Nun sind die Uhren umgestellt. Das Licht kommt zurück. Erleichterung im Alltag und Erlösung auf einer höheren Ebene.

Binnen der letzten 40 Tage haben wir im übertragenen Sinn Lichtjahre zurückgelegt. Die Tage sind nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich kurz geworden. Die kleinste Einheit der langzeitlichen Speicherung (1 Tag) verdichtet sich zunehmend und konzentriert sich auf das Wesentliche. Um so wichtiger ist es, das Alte wertfrei vorbeiziehen zu lassen und im eigenen Rhythmus anzukommen in der Neuen Zeit.

Bewusst oder unbewusst haben wir uns in den letzten Wochen jeden Tag ein Stück mehr gewendet. Die Zeit um den Jahreswechsel beinhaltet ja auch in unserer Kultur viele Wende-Rituale, mit denen wir diesen inneren Quantensprung symbolisch nachvollziehen können. Und gut so, denn in den kommenden Monaten schreiben viele Lichtarbeiter ein wichtiges Kapitel ihrer Lebensgeschichte.


Heilung des Saturn

Das Jahr 2007 steht im Zeichen des Planeten "Saturn". Schon die Nennung des Namens löst bei vielen ein Würgegefühl aus. Kein anderer Planet ist in der Astrologie mit soviel Schwere belastet. In der Welt der Dualität hat Saturn alle negativen Erfahrungen der Materie, des Lernens und der "Zeit" übernommen. Er gilt als das inkarnierte schlechte Gewissen, der strenge Vater, der Sensenmann, die Inquisition. All das haben wir in Form von alten Glaubenssätzen vererbt bekommen.

Tatsächlich ist Saturn das Korrektiv, das die duale Welt braucht, um Lernerfahrungen in der Tiefe mit aller Gründlichkeit zu machen. In Lebensbereichen, wo wir dieser zwingenden Kraft bedürfen, sind wir noch Teil des "alten Systems". Ob und wie sehr der Einfluss Saturn tatsächlich Schmerzen oder Erleichterung bedeutet, hängt von der inneren Entwicklung ab, die wir in den letzten Jahren gemacht haben.

Saturn muss nicht zwingend weh tun. Vielleicht erwarten manche den Sensenmann, wenn "er" 2007 anklopft. Doch wer im Herzen lebt und die Türe öffnet, empfängt "sie": die Weise Alte. Längst hat sie den alten Mann erlöst und ihn in stillen Nächten aus seiner festgefrorenen Identität entlassen. Ihre Ankunft ist ein Segen. Sie schenkt uns die Weisheit und die Göttliche Ordnung. Wenn sie bei dir angekommen ist, kann er gehen und mit ihm alle Schwere, Ängste und Einsamkeit vergangener Jahrhunderte.


Neujahr

Das, woran viele Licht- und Seelenarbeiter in der alten Welt gescheitert sind, erschaffen wir uns nun auf der Basis unserer Erfahrungen neu: Formen & Strukturen, in denen wir auf allen Ebenen unseres Seins leben und lieben können. Der erlöste Saturn hilft uns dabei. In den letzten Jahren sind unsere Ideen und Pläne auf geistig-emotionaler Ebene gewachsen und gereift.
2007 ist der richtige Zeitpunkt, um unserer Vision auf der Erde Gestalt zu geben, um Schritte zu setzen und all das handfest ("manifest") zu machen, was unserer Berufung und unserem Lebensplan entspricht. Damit wird dieses Jahr für viele spirituelle Menschen zu einem richtigen "Neujahr".


Bewusstsein & Materie

Wir haben in den letzten Jahren in die Sterne gegriffen und holen sie nun herunter. Waren wir davor intensiv im Emotionalkörper beschäftigt, haben Gefühle erlöst und gereinigt, so bremsen wir uns heuer auf eine langsamer schwingende Ebene herunter. Wir gehen in die Materie, dringen in die Zellen ein und gestalten hier Räume, die noch unberührt geblieben sind: im eigenen Körper oder in der Erde selbst.

Der Körperteil, der dem Zeichen "Steinbock" (dem Kraftfeld von Saturn) zugeordnet ist, sind die Knochen. Sie sind die einzige Substanz, die nach unserem physischen Tod weiterbesteht. 2007 ist das Jahr, wo wir das "Knochengerüst" für langandauernde Strukturen schaffen. Wir tun es selbst. Das braucht Zeit, Zusammenarbeit und Liebe zum Detail.

Mehr noch als bisher wird uns heuer die Wahrnehmung auf allen Ebenen unseres Seins (Materie, Geist, Gefühl, Seele) bewusst. Die Erfahrungswelten der "3." und der "5." Dimension schieben sich erst dann auseinander, wenn wir dieses "Selbst-Bewusstsein" im Detail, also im Alltag erreicht haben und halten können. Auch das ist Teil einer Ordnung, die uns Saturn erkennen lässt.

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Quelle/Zugesandt von: http://www.lunaria.at/
Copyright © Mag. Amadea Susanne LINZER


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