Energie-Therapie - Gesunden "wie im Flug"

"Flying Light" nennt Therapeutin Sylvia von Gienanth ihre neuartige Behandlungsform. Mit sanften Massagen und einer speziellen Energiearbeit löst sie körperliche und energetische Blockaden. Der verblüffende Effekt dabei: Viele Leiden verschwinden dauerhaft, Vitalität und Lebensmut kehren zurück.

Ein zartes, gelbes Licht schiebt sich in die Dunkelheit meiner geschlossenen Augen - mehr erahne ich es, als dass es wirklich meine Lider durchdringt. Während ich mir auf Bitten der Therapeutin vorstelle, wie sich das Licht zwischen meinen Schultern, an denen ihre Hände liegen, hin und her bewegt, wechselt es seine Farbe. Es verändert sich von Gelb zu Grün, und schließlich umhüllt ein leuchtend rosafarbenes Licht meinen gesamten Körper. Als ich die Augen öffne, ist der Raum jedoch nach wie vor in ganz normales Tageslicht, gedämpft durch einen weißen Vorhang, gehüllt. War es bloße Einbildung, Selbstsuggestion, oder hatte ich tatsächlich jenes unsichtbare, geistige "Licht" vor meinem "inneren Auge" gesehen, von dem mir die Therapeutin zuvor berichtet hatte?

"Flying Light" nennt Sylvia von Gienanth ihre Behandlungsmethode, eine Kombination aus spezieller sanfter Massage zur Auflösung von Blockaden, Tiefen-Entspannung und energetischer „Lichtbehandlung". Daheim unterstützt der Patient deren Wirkung durch Visualisations-Übungen (s. Kasten S. 65) und die Eigenanwendung von Farbölen und Essenzen. Meine Behandlung begann mit einer sanften Regulation der Wirbelsäule und des Beckenschiefstands, einer Nackenmassage und einigen lockernden Shiatsu-Griffen*, um Energiestauungen nach meiner Autofahrt wieder zum Fließen zu bringen. Danach begann Sylvia von Gienanth mit der von ihr entwickelten Form von Energiebehandlung: Sie legte an verschiedenen Stellen des Körpers, vor allem an Kopf und Beinen, die Hände auf, um "Lichtenergie" auf mich zu übertragen.

Auf den ersten Blick eine im alternativ-esoterischen Therapiebereich nur in ihrer Kombination ungewöhnliche Methode, dennoch sind mit ihr höchst verblüffende Heilerfolge möglich: „Vor acht Jahren, im Alter von zweieinhalb, hatte er seinen ersten Asthma-Anfall. Seitdem wurde es immer schlimmer", erinnert sich die Mutter des elfjährigen Benni Bisleruck. Weder drei Kuren und mehrmals tägliches Inhalieren noch die unterschiedlichsten Medikamente konnten daran etwas ändern. Bei Anfällen musste er mit einem speziellen, elektrisch betriebenen Gerät inhalieren, was 1997 während einer Fahrt auf der Autobahn zu einer lebensbedrohlichen Situation führte - zu weit war die nächste Steckdose entfernt gewesen. Nach einer Umstellung der Medikamente waren zwar die Asthma-Anfälle etwas seltener geworden, jedoch verschlechterte sich Bennis körperlicher Gesamtzustand dafür rapide: "Er wurde apathisch, war ständig müde, obwohl er oft zwölf Stunden lang schlief. Aus Atemnot musste er sogar schon in seinem geliebten Fußballtraining Pausen einlegen, an ein normales Mitspielen war überhaupt nicht zu denken. Auch die schulischen Leistungen wurden schlechter", so die Mutter.
Im Sommer vorigen Jahres kam Benni zum ersten Mal zu Sylvia von Gienanth. "Nach nur sieben Behandlungen im Abstand von jeweils einer Woche während der Sommerferien war er wie ausgewechselt", freut sich die Mutter. Bereits nach der ersten Therapiestunde bemerkten die Eltern, dass Benni keine Medikamente mehr benötigte, um frei durchatmen zu können. Die häufigen Asthmaanfälle blieben bis heute, über ein halbes Jahr später, vollständig aus. Seine Vitalität stieg seitdem erheblich, und auch Fußball kann er wieder ohne Einschränkungen spielen.

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Quelle/Zugesandt von: Ulrich Arndt / http://www.horusmedia.de/


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