Reinkarnations-Therapie

Heißt das, wir haben schon einmal gelebt?
Hans-Peter Zimmermanns unorthodoxe Ansicht zum Thema Wiedergeburt...



Niemand kann nix beweisen...

Was das Thema Wiedergeburt angeht, ist zunächst einmal zu sagen: Niemand kann beweisen, dass er schon einmal gelebt hat... und niemand kann das Gegenteil beweisen. Das sind die Tatsachen. Wer Ihnen etwas anderes erzählen will, ist ein Scharlatan.

Therapie-Erfolge sprechen für sich...

Mir persönlich ist es völlig egal, ob jemand an Reinkarnation glaubt oder nicht. Wichtig ist mir, dass meine Kunden "Bilder aus früheren Leben" zulassen, sofern sie während einer Sitzung auftauchen.
Ob das nun tatsächlich Bilder aus früheren Leben sind, oder ob es sich nur um Symbolsprache des Unterbewusstseins handelt, sei dahingestellt. Tatsache ist, dass wir mit der Regressions-Therapie (Rückführung in die Vergangenheit) OHNE die Annahme von früheren Leben nur etwa 50 Prozent aller seelischen Probleme lösen können, wogegen es MIT der Annahme von früheren Leben an die 100 Prozent sind.

Tausende von therapeutischen Erfolgen belegen, dass wir bei einer Verkettung von Emotionen, einer sogenannten Gestalt, immer zum allerersten Ereignis zurückkehren und dieses verarbeiten müssen, damit das Problem aus dem Nervensystem gelöscht ist. Bei Menschen, die dabei Bilder von früheren Leben zulassen, ist die Erfolgsquote um ein Vielfaches höher.

Ein wenig Statistik

Haben die Geschichten, die bei Rückführungen zumVorschein kommen, tatsächlich einmal stattgefunden?
In etwa 60 Prozent aller Fälle, die überprüft werden, kann man einen sehr großen Wahrheitsgehalt feststellen. In ungefähr 20 Prozent der Fälle sind Teile der Geschichte wahr und der Rest scheint dazuerfunden zu sein. Und bei den restlichen 20 Prozent hört man es der Geschichte bereits an, dass sie erfunden sein muss.

Interessanterweise hat aber jede Geschichte mit dem gegenwärtigen Problem des Kunden zu tun, und hilft, das Problem zu lösen.

Was für die Wiedergeburt spricht

Der amerikanische Arzt Ian Stevenson, übrigens ein knallharter Wissenschaftler, schildert in seinem Buch "20 Cases Suggestive of Reincarnation" zwanzig Fälle von Kindern, die von früheren Leben erzählten und ihr "früheres Heimatdorf" wie auch ihr "früheres Zuhause" detailgetreu beschrieben.
Natürlich könnte man so etwas mit dem holographischen Modell des Universums erklären (was ja auch nicht gerade ein un-metaphysisches Weltbild ist!); allerdings bliebe dann die Frage offen, warum jeder Mensch nur eine ganz bestimmte Anzahl von Geschichten aus diesem "kollektiven Unbewussten" holen zu können scheint, und warum er auf diese Geschichten so emotional reagiert, während er die Lebensgeschichten, die bei Hellsichtigkeitsübungen auftauchen, mit kühler Distanz betrachten kann.

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Quelle/Zugesandt von: Hans-Peter Zimmermanns unorthodoxe Ansicht zum Thema Wiedergeburt


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