Sternenflotte 999

"Die Tagung des Hohen Rates"



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Es war heute ein großer Tag im Universum, denn die Hohen Räte desLichtes trafen sich zu einer großen Zusammenkunft und das war selbst im Universum etwas Besonderes. Dabei geht es immer um sehr wichtige Dinge und Entscheidungen. Deshalb wurden nur die Höchsten und Ältesten dazu einberufen. Wie immer trafen sich die hohen Lichter in den großen Konferenzsälen des Energieschiffes von Ashtar Sheran, der das Kommando über dieses Schiff hatte.

Etwa ein halbes Lichtjahr entfernt rieb sich Meister Lao Tse den letzten Rest Sternenstaub aus seinen Augen und betrachtete sein Spiegelbild in den Strahlen der Sonne. Er hatte sich für heute ein sehr schönes Äußeres zugelegt, denn Lao Tse hat die Gabe, sich zu verdichten. Da er ein sehr weiser und alter Meister ist, manifestierte er sich einen schönen weißen Bart und war mit dem, was er sah, zufrieden. Doch konnte er nicht verleugnen, dass er doch etwas nervös war, denn er hatte eine große Aufgabe von Melek Metatron erhalten und musste seine Ergebnisse heute den Hohen Räten vortragen. Er war aber auch voller Freude, denn bei diesen Zusammenkünften war es immer so, dass die hohen Lichter sich einen Körper überzogen und er war schon sehr gespannt, was sich sein Freund Engel Chamuel wohl hatte einfallen lassen. Meister Lao Tse hatte sein eigenes kleines Energieschiff und schon konnte es losgehen. Wie von selbst, nur ein paar Gedanken später, betrat er den großen Konferenzsaal.

"Oh, welch eine Freude, euch alle zu sehen, OMAR TA SATT meine Lieben“, rief Meister Lao Tse. „Welch wunderschöne Körper habt ihr euch übergezogen“. Und Lady Nada, das konnte er nicht leugnen, war von besonderer Schönheit. Mit einem kurzen aber intensiven ELEXIER begrüßte er seinen Freund Chamuel und setzte sich neben ihn. Auch Engel Chamuel war von bedeutender Schönheit. Langes wallendes Haar und eine rosa Robe trug er über seinem Körper. Plötzlich wurde es ganz ruhig und das bedeutete, dass Melek Metatron und Jesus der Christus ihr Kommen ankündigten. Alle Hohen Räte standen auf, um ihnen den Respekt und die Ehre zu erweisen und eine Flut von Licht durchströmte den Raum. "OMAR TA SATT", so wurden die Hohen Räte des Lichtes von Melek Metatron und Jesus Christus begrüßt. Sie verneigten sich kurz und nahmen ihren Platz wieder ein.
Melek Metatron schaute voller Liebe auf seine Lichtarbeiter und sagte:
„Meine Lieben, heute steht an Punkt eins für unsere Tagung unser schöner blauer Planet Erde und die Menschen. Mein lieber Meister Lao Tse hat von mir die Aufgabe erhalten, die Menschen aus der Wirklichkeit heraus zu beobachten, um festzustellen, wie weit sie in ihrer Entwicklung vorangekommen sind. Denn schon bald steht der große Aufstieg bevor. Es ist an der Zeit, dass sich die Menschen wieder daran erinnern, wer sie sind. Über eine lange Zeit hinweg hatten die Menschen vergessen, wer sie waren. Ein großer dichter Schleier lag über ihrem Bewusstsein und so konnten sie ihre Göttlichkeit nicht mehr fühlen.“

Alle Blicke richteten sich auf Meister Lao Tse. Er hatte sich fest vorgenommen, nur das Wesentliche kundzutun, denn man muss wissen, dass Meister Lao Tse bekannt dafür war, sehr ausschweifend zu erzählen, sobald er das Wort hatte.
So stand er auf, blickte zu Melek Metatron und sagte: „Bis auf einige wenige Menschen schlafen sie noch“, und setzte sich wieder. Meister Lao Tse war sehr zufrieden mit sich, denn er hatte es tatsächlich geschafft, nur das Wesentliche auszusprechen. Dabei merkte er gar nicht, dass nach wie vor alle Blicke auf ihn gerichtet waren. Melek Metatron konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen und blickte voller Liebe zu Lao Tse und sagte: „Du, mein lieber Meister, vielleicht könntest du deine Beobachtungen ein bisschen näher erläutern.“ „Oh ja, natürlich“, und er überlegte, wo er denn am besten anfangen könnte.
„Nach meinen Beobachtungen wissen die meisten Menschen noch nicht, dass sie hohe Lichter in einem menschlichen Körper sind. Viele sind zwar auf der Suche nach etwas, doch sie suchen außerhalb von sich selbst nach der höheren Wahrheit. Viele fühlen sich selbst sehr klein und suchen Gott überall, nur nicht dort, wo Gott sich aufhält: in ihrer Seele – dort, wo Gott wohnt und sie alles finden würden, was sie bräuchten, um ihre Großartigkeit zu erkennen. Ich kann euch gerne ein paar Beispiele nennen, wie Menschen denken und leben.“
„Nur zu Meister Lao Tse, lasse sie uns hören.“

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Quelle/Zugesandt von: Sabine Sangitar / Kryonschule

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