Zeitqualitaet im Feber 2007

"In der Dunkelheit des Winters
vibrieren die Samen in stiller Erwartung."


Nun neigt sich der Monat Jänner dem Ende zu und mit ihm die extreme Dunkelzeit. Das Tageslicht ist seit der Wintersonnenwende bereits auf 10 Stunden angestiegen! Jeden Tag werden es ca. 2-3 Minuten mehr. Nach „Lichtmeß“ wird das Tageslicht sprunghaft heller und führt uns hinüber in die neue Dimension der Licht- und Liebesschwingung.



Tatsache
Mitte Jänner hatte sich der Orkan KYRILL („der Herrliche“) über dem ATLANTIK  aufgebaut und ist am 18.1. von dort Richtung Mitteleuropa gezogen. In Österreich wurde seine Sturmspitze auf dem Feuerkogel nahe des Traunsees mit 200 km/h gemessen. Die Stadt Gmunden war von Sturmschäden stark betroffen.
Diese Nachricht ließ mich aufhorchen. Wie sehr muss der Feuerkogel in der Orkan-Nacht „gebrannt“ haben! Wie gewaltig waren die Luftmassen, die aus dem dahinterliegenden Höllengebirge über den Traunsee entweichen konnten und in Gmunden, der „Stadt an der Mündung“ Häuser gewaltsam zum Himmel geöffnet haben. Kein Zufall.

Wind & Wellen
Immer noch ziehen fast jede Nacht heftige Sturmböen ums Haus. Es ist, als würden uns die Luftgeister mit aller Gewalt zum Loslassen und Weitergehen antreiben. Im Inneren werden die Moleküle wie in einer bunten Schneekugel heftig durcheinander- gewirbelt. Ehe sie sich senken, kommt schon der nächste Windstoss und zaubert ein neues Bild, eine neue Vision oder neue Idee daher. In diesem Funkensprühen verbinden sich höchste Kreativität und Schöpferkraft. Genie und Wahnsinn. Meisterseelen wie MOZART und auch FALCO haben aus dieser Quelle geschöpft und der Nachwelt nicht nur Rätseln aufgegeben sondern berauschende Werke hinterlassen. Tauchen wir selbst ein in diese Welle, sind wir mit der höchsten Schöpferkraft verbunden und werden nicht müde zu tun, wozu wir zu tun berufen sind.

Mit tanzenden Rhythmen
Die schnelle Aufeinanderfolge von Bildern gehört ebenso zur Wassermann-Zeit wie die Sehnsucht nach Leichtigkeit und Freiheit. In keiner anderen Jahreszeit ist die Flut der elektromagnetischen Wellen so stark wie jetzt: Gedanken, Ideen, Anrufe, Emails, Geistesblitze, Visionen, Träume, Nachrichten und Channeling-Botschaften - kurzum Information als reine Energieform ergießt sich in diesen Tagen großzügigst über uns, wenn wir uns dafür öffnen. Und täglich tun es mehr. An sturmfreien Tagen ist die „Neue Energie“ mittlerweile deutlich spürbar als eine Welle der Leichtigkeit, die weder müde noch hungrig macht. Es ist wie nach einer Ballnacht, nach der man morgens zu Bett geht und im Inneren nicht aufhört zu tanzen...
Der „Ball“, auf dem wir nun kollektiv unsere Wellen schlagen, ist ein „Ein-Klang“  aus Tönen, Düften, Farben, Lichtspiralen, Gebeten, spirituellen Übungen, Yoga, wilden Tänzen, sanften Händen und verliebten Schmetterlingen. Diese makro-kosmische Lichtwelle dreht sich non-stop um den Globus und erfasst uns mehrmals am Tag, wenn wir zum Aufsprung bereit sind.

Am Tor der Wintertiefe
Für diejenigen, deren Ankunft des leibhaftigen Seelenpartners noch bevorsteht, werden die nächsten Wochen vermutlich im wahrsten Sinne des Wortes betörend sein. Vor uns liegt das Tor der Wintertiefe. Der Kosmos schenkt uns am  2.2. nicht nur einen Vollmond, sondern auch ein Jupiter/Mond-Trigon. Damit ist der herzerweiternde Charakter dieses besonderen Tages astrologisch angezeigt.
Dreht man die beiden 2-er Ziffern zueinander, so bilden sie grafisch ein „Schwanen-Tor“, durch das wir in der Schwingung des NABUDAH („Das Fließen“) hindurchgleiten.
Traditionell werden am 2.2. die Erneuerung der Lichtkräfte („Lichtmeß“), sowie Initiations-, Einweihungs- und Visionsrituale gefeiert. Ab diesem Tag beginnen die Pflanzensäfte unter der Erde zu fließen. Auch wenn wir jetzt noch nichts von diesem inneren Fluidum sehen können, so ist das Strömen unter der Erde wie unter der Haut bereits voll im Gange! Der 2.2 markiert den Übergang. In den Tagen davor fegen uns die Winterstürme mit aller Kraft die alten Felle vom Leib – um dann ganz frei zu sein für Begegnungen jenseits des Tores.

Die Lotusblüte der Herzensliebe
Nach dem Schwanentor am 2.2. wandert die Sonne direkt auf Neptun zu. Damit öffnet sich ein kosmisches Tor in himmlische Sphären. Da Neptun als die höhere Oktave der spirituellen Venus gilt, sind wir in den Tagen vom 5.-12. 2. nicht nur äußerst empfänglich für kreative Ideen, sondern auch voller Mitgefühl und Hingabe für alle venusische Liebes-Schwingung. Der Yesirah-Kalender bestätigt mit dem Zeichen „SEM“ diese Phase der Leichtigkeit und Freude:   
SEM(1)
Die in diesen Tagen häufig auftretenden Archetypen „Naduhl“ und „Elshaddai Shikaina“ verdeutlichen die Dynamik des Zueinanderfindens, Ganzwerdens und Heilens.
Der 14.2. ist nach der Yesirah-Zeitmatrix mit der Tsunami-Welle verbunden. An diesem Tag können wir in Form von Erdheilungsritualen über den Gefühlskörper der Erde und das Element Wasser direkt auf die kollektive YIN-Kraft ausgleichend einwirken. Nicht zufällig findet auf Mallorca in diesen Tagen die von SOLARA groß angelegte Tor-Öffnung der Lotus-Liebe statt. Damit ergießt sich die Herzensliebe kollektiv über uns.  
Wessen Herz bis dahin noch nicht in Flammen steht, der hat in der 2. Februar- Hälfte weitere ideale Gelegenheiten zu entzünden: Im Zeitraum von 20.2. – 4.3. zeigt der Yesirah-Kalender das Zeitsiegel BRAHM. Die liebevoll zueinander-geschwungenen Linien versinnbildlichen das Thema:
BRAHM
„Vollendete Schönheit in wahrer Gestalt“

Marien-Mond & Flutwelle
Zwischen dem 20.2. – 4.3. hat die Sonne bereits ins Zeichen der Fische gewechselt und kündigt das neue Naturjahr an. Ein Vorbote dieser starken Naturkraft wird der März-Vollmond sein. Erstmals seit 3 Jahren erleben wir am 3.3. wieder eine totale Mondfinsternis. Neben dem astronomischen Schauspiel, das Mondfinsternisse immer bedeuten, ist es heuer auch eine astrologisch besondere Konstellation: Die Sonne bildet zugleich mit Uranus und dem aufsteigenden Mondknoten eine Konjunktion im Zeichen Fische. Während das Mondlicht an diesem Abend für ca. eine Stunde komplett dunkel also „leer“ sein wird, ist eine Flutwelle an NEUER ENERGIE zu erwarten.

Die Mondkraft im Zeichen Jungfrau hat eine körperliche Verbindung zur Hypophyse wie ebenso zum Verdauungssystem. Im spirituellen Sinn ist das Zeichen der „Jungfrau“ mit der weiblichen Göttinnenkraft (Maria) verbunden. Bei sensiblen Frauen werden diese Themen in den Tagen nach der Mondfinsternis vermutlich stark in Vibration sein und subtile Veränderungen bewirken.

Was immer wir auf körperlicher Ebene spüren, im Monat März befinden wir uns mit den Sonne-Mond-Berührungen auf einem Verschiebegleis der männlichen und weiblichen Energien. Knapp vor dem Frühlingswendekreis, am 19.3. schiebt sich  der Mond (YIN) in Form einer partiellen Finsternis über die Sonne (YANG) und rückt damit die neue Weiblichkeit ins Licht.

Somit legen sich YIN und YANG rechtzeitig vor dem Frühlingserwachen übereinander, rücken zurecht, was im Unrecht war, tauschen sich gegenseitig aus und zeigen uns am Himmel, was wir dann auf der Erde erleben werden: die neue Form der Verschmelzung von männlicher und weiblicher Energie.
Aber das ist eine ganz andere Geschichte...



Aktuelle Angebote

Yesirah-Skop – Das Horoskop der Neuen Zeit
Das Yesirah-Skop ist ein von Werner Neuner für die jetzige Zeit des Aufstiegs adaptiertes Deutungssystem, das interessante Hinweise sowohl auf die eigene Lebensaufgabe als auch für die allgemeine Zeitqualität gibt.
Yesirahskop-Mappe: € 30.- Persönliche Analyse (inkl. Yesirahskop-Mappe): € 100.-

Yesirah-Kalender 2007 in Buchform
Der Yesirah-Kalender 2007 zeigt nicht nur die jeweiligen Archetypen, Symbole und Tageszählungen, sondern er beinhaltet auch eine Menge Erklärungen zum Aufbau und zur Struktur der Zeitmatrix, über die ich in Verbindung mit der Astrologie auf meiner Homepage täglich schreibe. Noch wenige Exemplare erhältlich: € 15.-

Luna Yoga / Wien: Wer sich regelmäßig Gutes tun will, hat ab 13.2. wöchentlich die Möglichkeit dazu mit "Luna Yoga in der Zeitqualität". Kräftigendes, Sanftes, Lebendiges... Übungen stets im Einklang mit den Sternen jeweils am Dienstag-Abend (18:30-20:00 Uhr). Preis: € 160.-

BUCHTIPP
Das Wohlfühlbuch Wien
Dieses Buch präsentiert verschiedene, ganzheitlich orientierte Methoden und Therapeuten, und ist ab sofort sowohl im Buchhandel als auch bei mir zum Preis von € 14,90 erhältlich. Jede/r darin angeführte Seminarleiter bzw. Therapeut stellt einen großzügigen Gutschein zur Verfügung. So auch ich.
Info: www.wohlfuehlbuch.at, Bestellung: lunaria@aon.at

Ineigener Sache
Tagesqualitäten – täglich aktuell. Wer Lust hat, jeden Tag durch meinen persönlichen Filter der Zeit zu blicken, hat die Möglichkeit dazu auf www.lunaria.at. Unter „Tagesqualität“ verrate ich jede Nacht, was am nächsten Tag auf der Erde los ist...

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Mit diesen schönen Aussichten
wünsche ich allen meinen Leserinnen und Lesern
in Österreich, Deutschland, der Schweiz
und auf der Kokos-Insel (?)
einen sanften Aufstieg ins neue Lichtzeitalter.

Mögen wir sanft und leicht
über den Globus surfen
alle auf einmal
und jede/r für sich
in Leichtigkeit & Liebe


Amadea Susanne Linzer
Gmunden, zum Schwanentor



http://wwww.lunaria.at



Quelle/Zugesandt von: http://www.lunaria.at/
Copyright © Mag. Amadea Susanne LINZER
All Rights Reserved.


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