Das Wunder des Todes

Geliebte Meister, auf der Erdenebene der Existenz freuen sich die menschlichen Wesen über die Geburt eines Kindes, denn es ist wahrhaftig ein Wunder der Schöpfung, und sie beklagen den Tod eines lieben Menschen, denn sie fühlen einen persönlichen Verlust dieser Person aus ihrer Mitte. Doch auch der Tod ist ein Wunder, und aus spiritueller Sicht ist es eine Zeit der Freude, denn es ist eine Rückkehr zu einem wahreren „Seinszustand“.

Wir haben von “verringertem Bewusstsein” gesprochen, und es ist für Euch an der Zeit zu verstehen, dass der Aufstiegsprozess eine Erweiterung Eures Bewusstseins mit sich bringt, damit alle Facetten des bewussten Ausdrucks integriert werden. Ihr seid nicht nur ein menschliches Wesen mit einer Seele, Ihr seid ein wunderbares Wesen, das eine ‚enorme Vielfalt von physischen Bewusstseinsausdrücken erfahren’ hat.

In alten Zeiten, als Ihr die materiellen Reiche in halbfester oder in fester Form in unterschiedlichen Graden erfahren habt (in der höheren vierten oder niederen fünften Dimension, entweder auf der Erde oder auf anderen Planeten in Eurem Sonnensystem oder Eurer Galaxie), habt Ihr dieselbe Form für eine längere Zeit als derzeit beibehalten. Tatsächlich habt Ihr das gleiche physische Gefährt für Tausende von Jahren nach Eurer Zeitrechnung behalten. Der Übergangsprozess und das Aufgeben des physischen Gefährts am Ende eines Lebens war so normal wie das Ablegen einer Garnitur alter Kleidung. Der Tod, wie Ihr ihn kennt, existierte nicht, bis die Menschheit in die Dichte der dritten/vierten Dimension sank, und Ihr habt vergessen, dass Euer Aufenthalt auf der Erde nur eine kurzes Intermezzo ist unter einer großen Anzahl von Erfahrungen während Eurer wunderbaren Reise durch den Kosmos.

Nach einer ergreifenden Abschiedszeremonie trat die scheidende Seele in eine spezielle “Übergangs-Fontäne”, in der die Violette Flamme der Transformation hell loderte (die Violette Flamme ist nicht heiß, sondern kühl und beruhigend), und sie/er wurde sofort in die entsprechende höherdimensionale Umgebung transportiert. Jene, die im physischen Reich zurückgelassen wurden, konnten mit ihren scheidenden Lieben telepathisch kommunizieren, und sie wussten, dass sie sich irgendwann in der Zukunft wiedertreffen würden. Sie wussten auch, dass sie mit ihren Lieben während ihrer nächtlichen Reisen ätherisch interagieren konnten, denn ihre nächtlichen Reisen waren so real und unvergesslich wie ihre Tageserfahrungen.

Einige Zeit in der Zukunft wird die Menschheit aufhören, den Tod zu fürchten, und sie wird verstehen, dass er ein wichtiger Teil des Schöpfungsprozesses ist. Es gibt einen natürlichen Fluss der Geburt, des Todes/Übergangs, der Ruhe und Angleichung und der Wiedergeburt, und die wunderbare Vielfalt der Formen, Größen und Realitäten, die Euch als Mitschöpfer zur Verfügung stehen, zu erleben. In der Zwischenzeit müsst Ihr viele Eurer alten „fixen“ Ideen und Tabus über den Tod und dem Danach loslassen, und Ihr müsst erkennen, dass das Leben, das Ihr derzeit erlebt, nur ein „Augenblick“ in universeller Zeit ist.

Eines der wichtigsten Dinge für Euch zu verstehen ist, dass alles, was Ihr erlebt, “im Innern” beginnt. Ihr seid ein Mikrokosmos oder ein Miniaturuniversum im Makrokosmos, der die Gesamtheit der Omniversalen Erfahrung enthält. Ihr wurdet als eine „Zelle“ im Herzen/Geist des Höchsten Schöpfers/Schöpfers beschrieben – und das ist eine gültige Beschreibung. Alles in der Schöpfung enthält „Essenz“, die Liebes-/Lichtenergie der Schöpfung oder einen Funken des Göttlichen. Dieses Lichtspektrum wurde in verringerten Graden der “Erleuchtung” zu unserem Vater-Mutter-Gott und den großen Wesen gesandt, die dabei geholfen haben, dieses Universum zu erschaffen. Keines der manifestierten Universen würde ohne es existieren und keiner von Euch könnte es.

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Quelle/Zugesandt von: StarQuest


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