Lichtsäulen-Installation in einer aufgelassenen Lepra-Station auf Teneriffa

Als wir ankamen und unseren ersten Spaziergang am Meer machten, sahen wir auf der gegenüberligenden Hügelkuppe eine Gruppe von Häusern und eine Kirche. Isabella (bei ihr wohnten wir) erklärte uns, dass es sich hier um eine ehemalige Lepra-Station handelte und dass die Energien dort ziemlich negativ sind.


Da wir nur 3 Tage zur Verfügung hatten, nahmen wir uns vor, ehest möglich hinaufzugehen und uns das Areal anzusehen und -spüren. Schon am 2. Tag bekamen wir die Möglichkeit unser Vorhaben umzusetzen, da der Ausflug zum Vulkan (wegen zu starker Wolkenbildung) ins “Wasser” fiel. Renee und ich marschierten los, immer den Blick auf die Wolken gerichtet (sie nahmen inzwischen bedrohliche Ausmaße an) stiegen wir langsam den Hügel hinauf. Je näher wir dieser Station kamen, desto unwohler fühlten wir uns.

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Quelle/Zugesandt von: Birgit Steingress - Gespräche unter Freunden


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