Dringender Spendenaufruf

2009 hat die gesamte Weltbevölkerung durchgeschüttelt und teilweise aus den Angeln gehoben.

Da Europa bislang seit dem 2. Weltkrieg keine wirkliche Krise mehr hatte, wurde der wirtschaftliche Einbruch im Herbst 2008 leider auch nicht entsprechend ernst genommen. Selbst Nachrichten und Informationen aus den U.S.A., wo die weltweite Wirtschaftskrise bereits 2003 voll im Gange war, wurden ignoriert, obwohl Europäische Politiker und Top-Wirtschaftsexperten nur zu gut wissen, dass die gesamte Weltwirtschaft zusammenhängt und wie ein Uhrwerk ein Rad das andere dreht. Bricht eines dieser Räder, bleibt die Uhr stehen. Unser Planet Erde bedankte sich auch auf seine Weise wie wir ihn behandeln, Naturkatastrophen liessen nicht auf sich warten.

Das Resultat war stark angstiegene Arbeitslosigkeit, gedrückte Gehälter (was natürlich nicht offen zugegeben wird) und ein weiterer, stark steigender Zerfall der Mittelschicht. Viele, der bisher gut verdienenden verloren ihre langjährigen Jobs und standen mehr oder minder von einem Moment auf den anderen auf der Strasse. Und das Elend begann langsam, aber sicher in der Masse um sich zu greifen.

Wir selbst haben auch heuer wieder unser bestes gegeben und so vielen Menschen in Not geholfen wie es uns nur möglich war.
Die Kanaren, ein beliebtes Urlaubsziel, wurden extrem von der Wirtschaftskrise getroffen. Inoffizielle 60 % der hier Lebenden sind arbeitslos, und können sich nicht einer solzialen Absicherung wie in vielen Ländern Europas erfreuen.

Wir hatten Menschen in unserem Haus untergebracht, die Ihre Wohnung oder ihr Haus aus Gründen der Arbeitslosigkeit aufgeben mussten, bis sie eine neue Bleibe oder endlich wieder einen Job fanden. Wir halfen Lokalen einer gesamten Ortschaft wieder auf die Beine zu kommen, indem wir mit einem kleinen, einfachen Marketing-Konzept den Wochenendsbesucher-Zufluss vervielfacht hatten. Wir verrichteten Volunteurarbeit wo es nötig war, etc.

... doch ...
... auch vor uns hat die Rezession keinen Halt gemacht.
Selbst die heurige Hochsaison auf den Kanaren kann nicht wettmachen,
was wir über das Jahr an Einbussen machten.


Weihnachten und das Jahresende stehen vor der Tür, und wir selbst suchen dringendst eine Lösung wie wir die wichtigsten offenen Rechnungen im heurigen Jahr noch begleichen können - was ohne der Hilfe Dritter wohl fast ein Ding der Unmöglichkeit sein dürfte.

Wir starten daher einen öffentlichen Aufruf
an unsere gesamte Leserschaft mit der Bitte um aktive Mithilfe.


Spenden Sie bitte jeder ein paar Euro, damit auch wir weiterhin ein Dach über dem Kopf haben und unsere wichtigsten offenen Forderungen abdecken können.

Wir selbst, und damit auch alle, denen bisher von unserer Seite geholfen wurde, bedanken uns schon jetzt für Ihre Grosszügigkeit und Ihr aktives Mitwirken Menschen in Not zu helfen.

Klicken Sie den "ChipIn" Button im Spendenterminal rechts, Sie werden auf sichere Art und Weise zum Online Zahlungs-Terminal geleitet.

Hinweis:
  • Im Online Zahlungs-Terminal von PayPal tragen Sie bitte den Spendebetrag (Unit Price) selbst ein und klicken Sie "Update Totals". ChipIn bietet leider nur U.S.$ als Spendenwährung und auch nur englische Sprache im Terminal.
  • Sollten Sie deutsche Sprache und EURO als Währung zum Spenden bevorzugen, verwenden Sie bitte das Spendenlink in der linken Vertikalleiste. Dort werden Sie zum deutschsprachigen Online Zahlungs-Terminal geleitet.


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