ENERGIEFLUSS UND ENERGIESPEICHERUNG

(K)EIN WIDERSPRUCH?


Mich beschäftigte seit einigen Tagen das Thema, ob es für uns angemessen ist, einen Speicher für bestimmte Energien zu erwarten statt wie bisher immer nur die Energien durchzureichen.
Mir war bisher gar nicht bewusst geworden, dass ich verschiedene Energien dabei sehr unterschiedlich behandelt hatte.

Mir ging es dabei zunächst speziell um das Thema Geldenergie.
Seit Beginn unseres Bewusstseinsweges im Jahre 2000 hatten wir ziemlich existenzialistisch gelebt und das Geld, über das wir im Augenblick verfügten, auch immer bedenkenlos ausgegeben. Es ging nicht darum, es sinnlos zu verpulvern, wohl aber darum, die Angst zu verlieren, wir könnten eines Tages vollkommen mittellos sein.

Die Erfahrungen, die sich darum ranken, und die wohl jeder Lichtpionier bestens kennt, waren absolut notwendig.
Nur so konnten wir diese Energien aus tiefstem eigenen Erleben studieren und durchlichten.
Nun aber stellte ich mir die besagte Frage, ob es nicht in der Übergangswelt, in der wir leben, eine Art Speicherbecken geben sollte, selbst wenn wir schon fest in 5D verankert sind.

Mir erschien in diesem Augenblick das Bild eines Wasserfalls, der sich unaufhörlich, steil fallend in ein breites Becken ergießt, von dem aus das Wasser weitergeleitet wird. Ich kannte dieses Motiv aus dem Feng Shui. Nun verstand ich aus tiefstem Innern, dass wir genau dieses Speicherbecken hinsichtlich der Geldenergie in all den Jahren vollkommen vernachlässigt hatten. Wir hatten es quasi am Grunde angebohrt und somit verhindert, dass die Energien sich sammeln konnten, um sich dann in ein weites Delta zu ergießen.

Ich gestehe, dass mir die tiefe Bedeutung erst in diesem Moment augenfällig wurde. So ist es eben manchmal. Man glaubt, Zusammenhänge verstanden zu haben, aber in Wahrheit hat man sie nur wahrgenommen und verinnerlicht sie erst später, wenn es passt. Es war notwendig, diese Erfahrungen zu machen, denn das Speicherbecken war in meinem vorausgegangenen Lebensabschnitt immer ganz selbstverständlich vorhanden gewesen. Vieles habe ich erst verstehen können, indem wir uns diese Extremerfahrungen gestatteten.

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Quelle/Zugesandt von: Licita


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