DAS KOSMISCHE KREUZ AM 26.06.2010 UND MEINE REISE ZUM MARS

DIE HARMONISCHE INDUKTION BEGINNT ZU WIRKEN

Eigentlich hatte ich mich mit jemandem verabredet, um am Vollmond-Tag des KOSMISCHEN KREUZES in den Britzer Garten in Berlin zu fahren. Aus Anlass der vorangegangenen Sommersonnenwende hatten sie dort eine fröhliche Veranstaltung angekündigt, die mit einem Feuerwerk enden sollte.

Offensichtlich war es aber vorgesehen, dass ich diesen kosmisch-historischen Tag mit seinen besonderen Energien ganz allein für mich verbringen sollte, denn derjenige meldete sich weder vorher noch danach bei mir und ich konnte ihn nicht erreichen. Es war für mich aber auch sehr stimmig, ganz in meiner eigenen Energie zu bleiben und nicht durch Gespräche abgelenkt zu werden.

Ich fuhr am frühen Abend allein in den Britzer Garten und ließ mich führen. Es war schönes warmes Wetter, allerdings gab es keine warme Nacht. Ich bummelte durch den großen, liebevoll angelegten Park, entzog mich einer überdrehten Vorführung und erlebte stattdessen freundliche, nette und beschwingte Hochseilakrobatik. Die Aufführung war im Stil und Geist um 1900 gehalten und sehr unterhaltsam. Das Seil war "nur" 4 Meter über dem Boden und ohne Netz. Ich konnte mich allerdings des Gedankens nicht erwehren, dass diese Hochseilartistik, ganz gleich wie gekonnt sie sein mochte, nichts ist im Vergleich zu den Balanceakten, die ich und wir alle im letzten Jahrzehnt durchlebt und gemeistert hatten.

Nach dem Hochseilakt schlenderte ich weiter durch den Garten und fand einen schönen Ort zum Verweilen am kleinen Modellboot-Hafen des lang gestreckten Sees, wo ich auf der Umfassungsmauer sitzen blieb, den kleinen ferngesteuerten Schiffen zuschauend. Ein regelrechter "Renn"-Kutter, ein Dreimaster und ein Raddampfer fuhren dort zu meiner Unterhaltung umher.



Ich versank in der Stimmung des Ortes, wie ich zunächst glaubte. Ich blickte auf das durch leichten Windhauch bewegte Wasser, sah das sich wiegende Schilf auf der anderen Seite, die Silhouetten der Bäume, die sich gegen das Licht der untergehenden Sonne abhoben, und war gleichzeitig am Meer. Ich roch das Salz, fühlte die frische Brise, die über meine Haut strich, sah Himmel und Wasser in rote Glut getaucht und genoss diesen inneren Ausflug. Nach und nach wurde mir bewusst, dass ich gar nicht mehr am Strand saß, sondern mich mitten im Meer befand. Es gab dort keinerlei tierisches oder pflanzliches Leben, keine Delfine, nichts, nur wundervolles klares lebendiges Wasser. Obwohl ich das Wasser farblos klar wahrnahm, begriff ich, dass die rote Farbe des Himmels und des Meeres nicht von einem Sonnenuntergang herrührte, sondern aus dem Planeten selbst leuchtete. Er war vollständig mit Wasser umgeben, es gab kein emporgehobenes Land. Ein Ball aus Wasser mit einem festen Kern. Ich fühlte mich wohl dort und verstand, dass ich mich auf dem MARS befand. Ich fühlte all die unendliche Liebe, die er verströmte. Die geheilten, befriedeten kriegerischen männlichen Energie waren jetzt einfach nur noch Wegbereiter für den Fluss der weiblichen Energien. Zwar nahm ich unterschwellig die hellblau-rosafarbenen Energieströme der Venus wahr, aber sie gehörten nicht wirklich in diese Erlebenssphäre.
Ich dachte/fühlte unentwegt: SOVIEL LIEBE, SOVIEL LIEBE...



Die ganze Zeit über war ich auf beiden Wahrnehmungsebenen gleichzeitig präsent, ich wechselte lediglich die Aufmerksamkeit, nahm aber immer beide Szenen parallel zueinander wahr.

Langsam begann ich, diesen kosmischen Augenblick in seiner ganzen Größe zu erfassen. Ich fühlte mich als Mittel- und Schmelzpunkt der in Opposition zueinander stehenden Planeten. Ich nahm deren Streben nach Vereinigung und friedvollem Ausgleich wahr und gab mich ganz diesem Gefühl des liebenden Ausgleichs hin.
Ich genoss das Wissen, dass von nun an die HARMONISCHE INDUKTION wirkt, nämlich dass das stärkere Feld der Neuen Energie das schwächere Feld aufsaugt.
Das ist es auch, was ich die ganze letzte Zeit für mich persönlich wahrgenommen hatte: "IT DOESN'T MATTER". Nichts spielt mehr eine Rolle, weil die alten Regeln (zumindest für mich und für viele, die sich auf diesen Weg begeben haben) ihre Gültigkeit verloren haben oder verlieren.

Ich fühlte mich grenzenlos frei und emporgehoben durch den Kosmos. Wir haben den Punkt durchschritten, der das Portal zum Meer der freien Schöpfer-Energien bildet. Ich konnte es für mich selbst schon vor einiger Zeit deutlich sehen und erleben. Dafür hat sich dieser lange, herausfordernde und bisweilen nervenzerfetzende Weg gelohnt.

Uns wurden für die kommende Zeit neue, tiefere Wahrnehmungen und Phänomene angekündigt. Ich habe (nicht nur) in den vergangenen Wochen dafür mehrfach Bestätigung erhalten:
Eine Frau, die mich zum ersten Mal traf, erkannte mich aus ihren Träumen wieder, wo ich ihr mehrfach als Göttin Kwan Yin erschienen war.
Eine Freundin, die uns in Berlin besucht hatte, erlebte auf ihrer langen nächtlichen Zugfahrt nach hause, dass ich die ganze Zeit in ätherischer Gestalt (schillernd umrissen wie eine Seifenblase) neben ihr saß und eine intensive innere Kommunikation zwischen uns ablief.
Ein neuer Freund unserer Runde erhielt zwei Telefon-Anrufe von mir, in denen ich ihm wichtige Hinweise gab, obwohl ich nicht einmal seine Telefonnummer wusste. Er hatte sofort meine Stimme wiedererkannt.
Ich muss mit einem Augenzwinkern gestehen, dass ich diese Art zu wirken sehr angenehm und entspannend finde. Auf diese Weise kann man das physische Leben ganz und gar geniessen in der Gewissheit, dass auf den inneren und kosmischen Ebenen die wichtigen Handlungen ablaufen.

Noch nie war der Begriff Quanten-Mutanten, mit dem uns vor Jahren ein mächtiger Vertreter der alten Energie beschimpfen wollte, so passend wie heute!

Es wird für uns alle leichter werden, aber dennoch warten auf diejenigen, die jetzt erwachen, noch etliche Herausforderungen.

Zum ersten Mal interessierte mich das angekündigte nächtliche Feuerwerk überhaupt nicht, obwohl ich es sonst genieße. Was ich in dieser Nacht erlebt hatte, war so unendlich viel größer und bedeutsamer, dass es keinerlei pyrotechnischer Bekräftigung bedurfte.

Stattdessen überraschte mich beim Heimgehen der orange-gelbe Vollmond, der mich zwischen Baumwipfeln liebevoll anstrahlte und nach einer Weile zu meiner Verblüffung für mich am Himmel zu tanzen begann. Das ganze Universum feierte ein unvergleichliches Fest und wir sind mittendrin!

Erfüllt von kosmischer Weite und getragen von Leichtigkeit schwebte ich wohlig heim.
(Dieser Satz floss einfach aus mir heraus. Beim Lesen stellte ich dann fest,
dass dies wieder mal ein Beweis für kosmischen Humor ist. )


Namasté
Licita Migelion


Quelle/Zugesandt von: http://138258.homepagemodules.de/t449f9-KOSMISCHE-WENDE-IM-SONNENKREUZ-AM-JUNI.html



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