Droht das Aus für natürliche Heilmittel?

Es geht um die EU-Richtlinie mit dem Namen THMPD (Traditional Herbal Medicinal Products Directive), die am 30. April 2011 in Kraft treten soll.

Was sagt diese EU-Richtlinie nun aus und warum ist sie so gefährlich?
Die Direktive 2004/24/EU der Europäischen Union zwingt der Herstellung natürlicher Pflanzenpräparate ein neues Prüfungsverfahren auf, welches sich ausschließlich große Pharmakonzerne leisten können, nicht aber die Hersteller, die die Pflanzen noch nach althergebrachter und überlieferter Verfahren herstellen. Die EU fordert von kleinen Herstellern die gleichen Studien und Prüfungen, wie von den großen Pharmaherstellern. Verfahren, die pro Mittel/Pflanze zwischen £ 80.000 (EU 90.385) und £ 150.000 (EU 169.475) und mehr kosten. Das ist horrender Wahnsinn und das Aus für viele gute Mittel. Es ist das gleiche Drama, wie damals mit der Homöopathie.

Wohin uns das führt?
In Kanada gibt es z.B. bereits ein Gesetz, welches den Anbau von aromatischen Kräutern im eigenen Garten untersagt. Kräuter wie Rosmarin und Knoblauch stehen nun auf der Abschussliste! Dahin also führt uns das, zur Zwangsbevormundung bis in die kleinsten Bereiche.

Was können Sie dagegen tun?
Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die englische Initiative ANH (Alliance for Natural Health), die  £ 90.000 (= EU 101.683)gesammelt hat, um die EU wegen Missbrauchs ihrer Autorität zu verklagen. Was dieser jedoch fehlt, sind nämlich noch eine Menge Unterschriften für die Petition. Es sind bereits über 200.000, jedoch um eine EU wirksame Petition zu erwirken, müssen es viel mehr sein: laut EU-Vertrag 1 Million für gesamt Europa. Und das geht mit Hilfe dieser Aktion sehr schnell, wenn jeder, der verstanden hat, worum es hierbei geht, unterzeichnet.


Zur Unterzeichnung der Petition: http://www.savenaturalhealth.eu/sign.php


Quelle/Zugesandt von: Bewusst Sein - Wiener Arbeitskreis für Metaphysik



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