Zentralregierungen sind schlecht für Menschen


Eines der Hauptgründe warum die Europäische Union in eine Existenzkrise geraten ist steckt im Namen selber, nämlich im Wort "Union" und die daraus notwendige zentralistische Regierungsform als Voraussetzung. Diese bedingt, alle EU-Mitgliedsländer in ein einheitliches Korsett zu zwängen, was aber nicht funktioniert. Der Versuch vom Nordkap bis nach Sizilien, von den Azoren bis nach Zypern alle Staaten gleichzuschalten, ist gescheitert und hat zu Arbeitslosigkeit und Armut geführt, genau das Gegenteil von dem was uns die Befürworter der Union versprochen haben, von wegen Wohlstand für alle. Was sagen uns die Politiker aber als Lösung aus der Krise? Wir benötigen noch mehr Europa und meinen damit noch mehr Zentralismus. Dabei hat sich gezeigt, Zentralregierungen sind schlecht für die Menschen, dienen nicht ihrem Interesse. Statt Zentralisierung und Globalisierung müssen wir zurück zu Lokalisierung, zu dezentralen Strukturen, die näher am Bürger und deshalb besser sind.

Was die EU-Architekten gemacht haben ist genau so wie wenn es für alle Menschen nur eine Kleider- und Schuhgrösse gebe. Wäre ja auch völlig idiotisch, denn für die einen wäre der Anzug zu klein und für die anderen viel zu gross. Nur, die Zentralisten und Globalisten sagen, wieso auf alle Menschengrössen individuell eingehen? Wir schaffen eine Standardgrösse für den Standardmenschen und wer nicht rein passt der hat sich gefälligst passend zu machen oder wir machen sie zwangsweise passend. Auf die EU übertragen, die Griechen haben genau so eine Lebenseinstellung zu haben wie die Deutschen, oder die Südländer wie die Nordländer. Dabei wird überhaupt keine Rücksicht auf die Geschichte, Kultur, Mentalität und auch aufs Klima genommen. Alleine die klimatischen Bedingungen zwingen einen schon ganz anders zu sein.

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Quelle/Zugesandt von: Alles Schall und Rauch




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