G8-Gipfel und die Potemkinschen Dörfer

Während der Zeit des Kommunismus in der DDR war es bekannt, wenn die Parteigrössen zu Besuch in einer Stadt angekündigt wurden, dann hat man die Fassaden der Häuser an den Strassen wo die Bonzen entlangfahren würden vorher schön herausgeputzt und bemalt. Aber nur bis zu der Höhe die man aus dem Staatskarossen sehen konnte.

Die Parteiführung mit Genosse Honecker an der Spitze sollte nicht den Verfall und das Elend den sie angerichtet haben sehen. Es ist nicht zu glauben, aber mit den Städten und Dörfer in Nordirland wo der G8-Gipfel zurzeit stattfindet ist es genau so, wenn nicht sogar schlimmer. Um den kompletten Zusammenbruch der Wirtschaft und der Gesellschaft dort zu kaschieren, wurden Attrappen in die Schaufenster der leeren Geschäfte gestellt. Die Verkaufsläden sind gefälscht.

Dutzende Strassenzüge die massenweise leerstehende Läden aufweisen sind in der Umgebung von Enniskillen, Nordirland wo die Staatsführer der G8-Staaten sich treffen oberflächlich in blühende Geschäftsstrassen verwandelt worden, in dem man Fotoattrappen in die Schaufenster gestellt hat. Dazu wurden die Hausfassaden gereinigt und neu bemalt und die verwahrlosten Grünflächen mit Blumen bepflanzt. Der britische Premier David Cameron als Gastgeber versucht damit den Grad an totalem wirtschaftlichen Verfall in Nordirland zu kaschieren, wo praktisch alle Läden und Kleinbetriebe pleitegegangen sind, dank den Finanzkriminellen an der Wall Street und City of London.

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Quelle/Zugesandt von: Alles Schall und Rauch entsprechend der Spielregeln des Authors.

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