Macht, Geld, Besitz, Neid, Missgunst, Egozentrik ... ist das heutige Lebensziel?

Sind Werte wie Liebe, Menschlichkeit, Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, etc. mittlerweile verloren gegangen? Oberflächlich gesehen gibt es leider nur eine Antwort: JA.


Doch sehen  wir ein wenig tiefer in unserem Inneren nach, was finden wir da? Sehnsucht nach Liebe, Menschlichkeit, Zweisamkeit, Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, etc. Warum gibt es all das nicht mehr?


Gehen wir ca. 20 Jahre zurück in der Zeit ...

Der Zugang zum Internet und somit der Schritt ins digitale Zeitalter war eine gigantische Errungenschaft und riesen Fortschritt für Jedermann. Die Welt wurde kleiner, die Grenzen schrumpften, man erhielt mehr und mehr Informationen über andere Länder und Kulturen. Auch poitisch und wirtschaftlich begann man besser informiert zu sein, was sich so auf unserem Planeten tut. Ein Spiel nach dem anderen wurde publiziert und die Masse der Internet Anwender stürzte sich blindlings darauf. Chat Features und Social Networks machten es dem Menschen leicht konstant Kontakt mit seinen "Freunden" zu haben. Und so weiter ...

Der Informationsfluss wurde zur Überinformation. Der Mensch wurde an das Internet bzw. den Computer gekettet, die Masse der Menschen begannen mehr und mehr zu vereinsamen. Wie sieht es aus mit Dir? Machtest Du Deine letzte Bekanntschaft "draussen" in der realen Welt oder auf der virtuellen Ebene wie Social Network oder Dating Websites?

Was nur wenige bemerkten, dieser Trend war gesteuert.


Gemeinsamkeit und Zusammenhalt der Menschen wurden bewusst zerstört. Je weiter der Mensch vereinsamte, desto mehr kamen Sensations- und Katastrophenmeldungen in die Massenmedien. Regierungen aller Länder "reagierten" zum "Schutz" des eigenen Landes und seiner Bevölkerung. Es war doch "nötig" das jeweilig betroffene Land zu schützen, seine Bevölkerung zu schützen, die Errungenschaften zu schützen und weiss Gott was noch alles zu schützen. Klar ... um den "nötigen Schutz" bieten zu können, musste die "Sicherheitsüberwachung" eines jeden Landes verstärkt werden. Es war auch nötig, "internationale Schutzabkommen" unter den verschiedenen Ländern dieser Welt zu errichten.

Doch wo blieb der einzelne Mensch? Wo seine Rechte?


+ Ist es - langsam aber sicher - für jeden von uns nicht vielleicht nötig umzudenken?
+ Ist es - langsam aber sicher - nicht vielleicht nötig wieder kritischer gegenüber den Massenmedien zu werden und sich nicht mehr jede Geschichte auftischen zu lassen?
+ Ist es - langsam aber sicher - nicht vielleicht wieder nötig humanitäre Hintergründe in sein Leben einfliessen zu lassen?
+ Ist es - langsam aber sicher - nicht vielleicht nötig unseren Regierungen ein wenig auf die Finger zu schauen und nicht mehr alles zu akzeptieren, womit sie "aus gutem Grund" unsere Freiheit mehr und mehr einschränken?

Ich höre schon die Gedanken und Antworten des Lesers ...
"Es nützt ja sowieso nichts."
"Alleine kann ich doch nichts ausrichten."
"Die da oben machen doch sowieso was sie wollen."

Das ist genau das Denken, das "Die da oben" von uns erwarten und wollen. Das ist genau wo wir über Jahrzehnte hingesteuert wurden. Doch wie heisst es so schön?

Wo ein Weg hinein war, gibt es auch einen heraus.


Erinnern wir uns doch, dass wir keine Einzelwesen sind.
Sehen wir uns doch in unserer eigenen Vergangenheit um ... gab es in Deinem Leben früher nicht auch mehr Gemeinsamkeit, Menschlichkeit, Zusammenhalt?

Fehlt Dir das nicht? Dann lass' uns doch einfach umkehren.
+ Wieder menschlich werden.
+ Wieder Selbstbewusstsein und eigene Persönlichkeit aufbauen.
+ Wieder den realen Kontakt in der realen Welt zu anderen Menschen suchen und finden.
+ Anderen Menschen an unserem eigenen Vorbild zeigen, dass es noch anderes als die digitale Diktatur gibt.
+ Kritischer gegenüber unseren "Diktatoren" werden und ihnen auch deutlich zeigen, wenn wir nicht ihrer Meinung sind.

Gewöhnen wir uns doch wieder mehr und mehr an positive, aber dennoch kritische Denkweise!


Selbst unsere westliche Wissenschaft hat mittlerweile akzeptiert, dass jeder Gedanke eine Art elektronische Welle erzeugt, die sich rund um den Planeten fortsetzt. Gedanken, die wir kreieren, werden von anderen Menschen unbewusst aufgefangen und als "eigene" Kreationen weiterverbreitet.

Sehen wir es am Beispiel der Flüchtlingskrise. Massenmedien und Regierungen spielen uns den absoluten Wahnsinn vor, die Masse frisst den Köder und reagiert in Angst vor der Zukunft und mittlerweile sogar eventuellem Krieg. Diese Gedanken verbreiten sich in Windeseile. Der eine Nachbar spricht mit dem anderen, der andere spricht wieder mit seinem Nachbarn oder Freund, etc.

Lasst uns doch einfach den Spiess umdrehen und geben wir gemeinsam "denen da droben" bescheid, dass sie ihre Spielchen unter sich ausfechten sollen. Was wird geschehen?

Wir kreieren eine neue, positive Zukunft ...


... die selbst durch Regierungen und deren verbündeten Massenmedien nicht mehr gebrochen werden kann.

Langsam hat die Masse sowieso bereits zu reagieren begonnen. Magazine wie "Der Spiegel" oder Zeitungen wie "Bild" verzeichnen drastische Leserrückgänge. Nun ist es aber auch nötig der Masse die Möglichkeit einer positiven Zukunft aufzuzeigen. Dass es möglich ist, dass wir, das Volk, auch Regierungen und auch Lobbyisten (die uns dringend für deren eigene Existenz brauchen) beeinflussen können. Sehen wir uns nur die traumhaften Beispiele von Edward Snowden oder Wikileaks an. Klar, sie gehörten zu den heftigen Beginnern Regierungen aufzuzeigen, dass es nicht so weitergehen kann, wie "die da oben" dachten. Doch diese Phase ist nun vorbei. Das heisst, dass Regierungen nicht mehr so hart durchgreifen können wie bei den Initiatoren dieser Bewegung. Wie soll eine Regierung die Bevölkerung eines ganzen Landes in Schach halten, die nicht mehr "duckmäuserisch" reagiert?

Sind es positive Gedanken, wenn wir uns Repressalien einer Minderheit nicht mehr bieten lassen?


Ja, definitiv. Was ist denn eigentlich eine Regierung? (Zumindest in der westlichen Welt) ist diese Einrichtung die Vertretung des Volks eines Landes und NICHT das Volk Untertan einer Regierung.

Es liegt also an jedem einzelnen von uns das Ruder herumzureissen und eine positive Zukunft zu kreieren.
+ Lasst uns wieder positiv in die Zukunft sehen.
+ Lasst uns wieder positiv denken! Die Macht unserer eigenen Gedanken verändert sogar unsere eigene Gehirnstruktur. Warum sollten wir uns diese Eigenschaft nicht zu Nutze machen?

Ich habe kürzlich einen Artikel gelesen, der perfekt aufzeigt, wieviel Macht in uns in der Gemeinsamkeit steckt.

Nimm Dir Zeit, denke über die nötige Veränderung in uns nach und versuche (selbst, wenn Du noch nicht vom positiven Ausgang überzeugt bist) diese Denkweise Deinen Bekannten, Freunden, Familie und Nachbarn näher zu bringen. Das Resultat wird Dich (und auch Deine Bekannten, Freunde, Familie und Nachbarn in weiterer Folge) überzeugen.


Author: Georg Fritscher
Quelle:
Publiziert: 7. Dezember 2015

 

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