100 Jahre globales Finanzsystem in 4 Teilen - Teil 1

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

hiermit möchte ich mich aus den Feiertagen zurück melden. Es waren etwas längere "Ferien" aber ich habe die Zeit gut genutzt.

Mit Hilfe eines meiner Mentoren (Danke nochmals an D.B.A.) haben wir zusammen aufgrund des gegebenen Anlasses einen 4 teiligen Artikel zusammen gestellt. Er beinhaltet nicht nur 100 Jahre globales Finanzsystem, sondern geht auch auf das komplette "Rahmenprogramm" ein. Viel Vergnügen beim Lesen.

Teil 1 – Eine ungewöhnliche Betrachtung: 100 Jahre globales Finanzsystem – Wie es funktioniert – Welche unbekannten Mechanismen greifen – Warum es totale Überwachung braucht – Welche wichtige Rolle jeder Mensch darin spielt – Warum es bald scheitern wird.



Das globale Finanzsystem hat nur noch wenig Zeit.

Dann wird es zusammenbrechen. Es ist ganz offensichtlich, denn man hat sich in Bereiche vorgewagt, die jahrzehntelang tabu waren. Damit meine ich beispielsweise Null- oder Negativzinsen. Bis in die 90er Jahre des vorangegangenen Jahrhunderts kam "das System" ohne diese "Zinsart" zurecht. Das waren die Zeiten nach dem 2. Weltkrieg, in denen das Spiel funktionierte. Es war ein Auf und Ab an den Märkten, die Zinsen stiegen und fielen und die Aktienmärkte folgten in ihren Zyklen einem stetigen Aufwärtstrend, der ironischerweise im Jahr 2000 seinen Höhepunkt fand. Dann fand Regulation statt. Im Prinzip Markt-Manipulation (das war es zwar vorher auch, aber die wenigsten bemerkten das) und das war vordergründigst 9/11 geschuldet. Die alten, greisen Herren der neuen Weltordnung setzten ihre Träume um. Schon 1990 sprach George Bush Sen. in einer Rede vor dem Kongress von einer NWO und der 11. September 2001 sollte wohl den ersten Tag einer neuen Zeitrechnung einläuten. Der "Tag Eins" eines neuen Jahrtausends mit einer neuen Zeitrechnung sollte beginnen.

Wunschvorstellungen sind das eine, die Realität ist etwas anderes.

Ob die Entwicklung einer neuen Weltordnung und einer neuen Gesellschaft in den gewünschten Bahnen verläuft, wissen wir nicht. Im Hier und Jetzt sehen wir nur die Wirkungen und Resultate im "Jahr 16" nach "Neuer Weltordnungszeitrechnung 9/11". Es heisst, die Pläne der Initiatoren und Organisatoren einer NWO wären schon um das Jahr 1770 aufgestellt und dann wieder verworfen worden, wobei die Grundidee beharrlich weiter verfolgt wurde. Was die jüngere Zeitrechnung angeht, wurden 1969 über einen Dr. Day Einzelheiten eines Masterplans bekannt.

An der NWO wird weiter gebastelt.

Anfang des Jahres 2017 blicken wir zurück in die Vergangenheit und siehe da, vieles von dem, was herrschsüchtige Hirne der Vergangenheit und der Gegenwart unter Neuer Weltordnung verstehen, manifestiert sich. Nur die Mehrheit der Menschen merkt es nicht. Andererseits dürften die Macher der NWO mit neuen Schwierigkeiten konfrontiert sein, die sie nicht auf dem Radar hatten. Dazu dürfte der Zusammenbruch des globalen Finanzsystems gehören, denn einen Zusammenbruch kann man nicht gebrauchen. Was man aber braucht, ist eine bargeldlose Gesellschaft, in der die Menschen nur noch mit elektronischem Kontogeld bezahlen. Sonst kann man die Schafe nicht überwachen und kontrollieren.

Die NWO bröckelt.

Es wird zeitlich eng für die selbsternannten Götter und Schöpfer des Geldes. Es gibt globalen Widerstand, besonders in Form von Aufklärung und Demaskierung unabhängiger und alternativer Medien. Andererseits sind die sklavisch gehaltenen Mainstreammedien (MSM) permanent bemüht zu schweigen und die Wahrheiten zu verdrehen und das muss wohl so sein. Denn der Kampf tobt, ein unheimlicher Krieg ist schon lange im Gange. Auf dieser Welt sollte es aber noch andere Machtstrukturen geben, auch politische, die einer anglo-amerikanisch geführten NWO den Buckel herunterrutschen werden. Die wollen selbst regieren und sich nicht mehr regieren und unterdrücken lassen.

Die Zentralbank- und US-Dollar-Illusion.

Das globale Finanzsystem, dem wir untergeordnet sind, ist anglo-amerikanischer Prägung. Sein Ausdruck ist der "US-Dollar", dahinter steckt seit dem Jahr 1913 die sogenannte amerikanische Notenbank Federal Reserve (kurz FED), von der viele meinen, sie sei im Besitz des Staates. Dabei ist das Gegenteil der Fall.

Die FED ist im Privatbesitz, ihre Aktionäre sind Privatbanken. Im Zeitalter des Internets ist das keine Geheiminformation mehr.

Wir meinen viel, wir meinen zum Beispiel, dass es auf dieser Welt viele einzelne nationale Währungen gibt und jedes Land (bis auf die EUROZONE – man bemerke, es handelt sich um eine "Zone") währungspolitische Souveränität geniesse. Das ist gut gemeint und plausibel. Was aber wäre, wenn es auf dieser Welt NUR EINE WELTWÄHRUNG gäbe, die schon existiert: nämlich den US-Dollar. Lt. Wikipedia gibt es auf der Erde 160 offizielle Währungen, davon würde aber nur der US-Dollar, und in zunehmendem Masse auch der EURO, als internationale Leitwährung gelten. Der Rest scheint irrelevant. Was aber ist, wenn die Europäische Zentralbank als "Sicherheit für den EURO" US-Dollar im Bestand hat und diese demzufolge als Sicherheit dienen? Dann wäre der EURO mit US-Dollar unterlegt. Die Sicherheit bzw. Werthaltigkeit des EURO würde auf US-Dollar beruhen. Das wäre äusserst dreist.

Die EZB wird von einer übergeordneten Instanz an der Leine geführt.

Die EZB tut sich das allein aber nicht an, allein lässt man sie nicht agieren. Die EZB selbst braucht Kontrolle. Es gibt ein übergeordnetes Gremium, das ist die Bank der Zentralbanken, nämlich die BIZ. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, mit Sitz im schweizerischen Basel. Die Bank wurde am 17. Mai 1930 gegründet. Ihr heutiger Zweck ist "im Auftrag der Aktionäre, wie des US-amerikanischen Federal Reserve System oder der Europäischen Zentralbank, einen Teil von deren Reserven zu verwalten." Der ursprüngliche Zweck der Gründung war aber ein ganz anderer. U.a. ging es um Reparationszahlungen des Deutsches Reichs. Das Deutsche Reich hatte seine Annuitäten an die, neu zu schaffende, Bank zu überweisen, die diese an Deutschlands verschiedene Reparationsgläubiger verteilte. Ob solcher Art Zahlungen noch fliessen? Schwer zu sagen, aber jetzt wacht als Zweigstelle der FED und der BIZ die EZB in Frankfurt am Main über das neue Deutschland. Darum hat die EZB auch dort ihren Sitz (und nicht in Paris).

Die BIZ in Basel steht übrigens auf exterritorialem Boden und bietet den Schweizer Behörden keinerlei Zugriffsmöglichkeiten.

Die Vergangenheit des modernen Finanzsystems verstehen.

Wenn man die heutigen Zusammenhänge und den Zustand des internationalen Finanzsystems verstehen will, kommt man an den Zeiten vor, während und nach dem 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg nicht vorbei. Dort wurden Grundsteine für die Gegenwart gelegt. Grundsteine als Beispiel veranschaulichen das Konstrukt sehr gut, denn in den darauffolgenden Jahrzehnten wurden unterschiedlichste Anpassungen, Änderungen, Aufstockungen und Anbauten im internationalen Finanzsystem vorgenommen, die vor hundert Jahren nicht vorhersehbar waren. Zentralbanker waren schon immer äusserst erfinderisch, wenn es um die friedliche oder unfriedliche Haltung des Schafsviehs ging. Besonders pervertiert ist die Idee des "geheimen BIZ Strohmann-Kontos". Dazu später mehr.

Ideen müssen reifen.

Die Federal Reserve wurde 1913 gegründet, die BIZ 1930. Zur damaligen Zeit waren es clevere Privatbanker die erkannten, dass man mit einem Finanzsystem, das auf der Produktion von Luftgeld beruhte, die Welt beherrschen konnte. Ihr Glück war, dass die Welt damals nicht so vernetzt war wie heute. Man musste nur der Welt klarmachen, welch ein Segen dieses System sein würde. Es sollte ein Segen sein. Bekam es Risse oder es schwankte aufgrund irgendwelcher Krisen, erfand man oder gründete ganz einfach eine neue Bank. Am besten eine übergeordnete Zentralbank, die alles verwaltete und kontrollierte, ohne selbst kontrolliert zu werden. Man musste nur viele Dumme finden, die an dieses System glaubten und es am Leben erhielten. 100 Jahre später kann man sagen, es hat lange funktioniert.

Die Grundidee war wertloses bedrucktes Papier, das man der Welt als Geld verkaufte.

Die Idee der Gründung einer Zentralbank wie der FED und des Federal Reserve Systems war damals keine schlechte Idee. Denn in den Zeiten davor gab es in den USA viele Finanzkrisen, Bankenzusammenbrüche und Geldsystemschwankungen. Man wollte Stabilität. Wenn man aber die Gründung Leuten überlässt, die man heute mit dem Begriff Bankster titulieren würde, braucht man sich nicht wundern, wenn Betrügereien, Manipulationen und Systemeingriffe uvm. stattfinden, nur um das System am Laufen zu halten. Das dürfte den damals Involvierten schnell klar geworden sein. Ohne zu arbeiten, nur mit dem Versprechen die Geldwertstabilität zu sichern und das Knöpfchen an der Druckpresse zu bedienen, lässt es sich vorzüglich im Luxus leben. Den Herren dürfte auch klar geworden sein, dass mit der Zeit und den darauffolgenden Generationen das grosse Vergessen um das Wie und Warum einsetzt. Die Systemgläubigen und die Masse hinterfragen nicht. Man brauchte nur das "System Kirche" analysieren und auf das eigene Werk übertragen. Im Laufe der Zeit dürfte die Überraschung gross gewesen sein, mit wie wenig Personal man dieses phantastische und weltbeherrschende System steuern konnte.

Die gemähte Wiese.

In Bayern sagt man "das is eine gmahde Wiesn" wenn man erkennt, dass man ohne viel Aufwand unglaublich viel Geld verdienen kann. Der Fall der DDR Ende der 1980er war für viele Finanzdienstleistungsprofis aus der BRD eine "gmahde Wiesn". Noch dazu, weil die Menschen im Osten der Republik nichts von modernen Finanzdienstleistungsprodukten "Made in West Germany" verstanden. Das dürfte vor 100 Jahren nicht anders gewesen sein. Als man erkannte, dass das System funktionierte, musste man es nur anpassen. Aber auch schützen. Die gemähte Wiese namens "FED" wurde eingezäunt und musste gesichert werden.

Von Geldmengensteuerung, Volkswirtschaft und Massenpsychologie.

Die Zentralbanker waren findig, das System der Geldmengensteuerung dürften sie schnell verstanden haben. Vor allem wie man die Geldmengensteuerung für Kriegszwecke einsetzt. Aber die Mechanismen waren nichts Neues. Diese waren durch die Rothschild-Banker schon lange bekannt.

Wichtig war und ist es dabei, eine Presse im Land zu haben, die den Menschen die Gründe für dieses und jenes Problem erklärt. Im Grunde genommen erklärt man (auch heute noch wird uns in den Mainstreammedien mit vielen Ausschmückungen alles erklärt, ohne dass es stimmig hinterfragt wird) dem Volk die Probleme, die man selbst erschaffen hat. Schwafelwissenschaften, wie Volkswirtschaft, kann man sogar studieren. Die Schlauen erkennen bald, dass man mit volkswirtschaftlichen Argumenten gummiartig und dehnbar öffentlichkeitswirksam und erfolgreich hantieren kann. Schafft die Inflation die hohen Geldmengen oder schaffen die hohen Geldmengen die Inflation? VWL-Profis können stundenlang darüber diskutieren, ohne zu einer Lösung zu gelangen. Ein Ziel zu erreichen heisst, das dazugehörige Problem erst zu schaffen (das können Sie heute in jedem Standardwerk über Massenpsychologie nachlesen). Kein Börsenbuch von Andre Kostolany kam ohne die Geschichte König Nikitas aus, welcher Kriege inszenierte um Börsengewinne zu erzielen. In der Wiederholung alter Geschichten und Probleme liegt die Kraft, um die Buchkäufer bei der Stange zu halten. Das macht die FED seit 100 Jahren so. Die Begründungen sind stets dieselben. Sie werden aber dem Zeitgeist und den Umständen angepasst.

Lassen Sie uns in die Währungsgepflogenheiten der Gegenwart zurückschwenken.

Nehmen wir also an, ein Grossteil der Menschen in einem Land (oder Zone) glaubt an die nationale Währung und deren Beständigkeit und Werthaltigkeit. Dann haben die Zentralbanker gewonnen. Würde man den Menschen aber erklären, dass die eigene Währung durch Guthaben bei irgendeiner "wichtigen Bank der Zentralbanken" in Basel mittels US-Dollar "gesichert" sei, würden die Menschen das nicht verstehen. Und doch kann es nicht anders sein, denn wenn die Machtverhältnisse ausgedrückt werden müssen, kann es nur eine globale Führungswährung geben, nämlich den US-Dollar. Im Prinzip ist es auch VÖLLIG EGAL, ja wirklich, es ist total egal. Denn der US-Dollar ist ein Kunstprodukt, das nur vom Vertrauen in seine Werthaltigkeit, seine Austauschbarkeit und seiner globalen Dominanz lebt. Gerade die armen Menschen dieser Welt geben dieser Währung Macht und Energie in Form von Vertrauen, was die Zentralbanker wissen und gewissenlos ausnützen.

Mit dem US-Dollar haben die Amerikaner die Welt noch in der Hand.

Sie kennen vielleicht das globale Finanzmarktnachrichtensystem "Bloomberg". Bloomberg-Terminals stehen in jeder Bank, in jeder Börse, in jedem Handelsraum. Kurzum sie stehen überall da, wo mit Geld "gehandelt" wird. Das Interessante und Kurioseste in diesem System ist, dass es keinen US-Dollar gibt. Alle Währungen dieser Welt sind gelistet, nur der US-Dollar fehlt. Aus einem ganz einfachen Grund: weil der Wert jeder Währung im System in US-Dollar angegeben wird (oder umgekehrt). Die Währung "US-Dollar" gibt es nicht, weil das System selbst "US-Dollar" IST. Niemand hinterfragt das. Kein Finanzprofi interessiert sich dafür. Es zählen nur die Differenzen zwischen den Währungen, aus denen man auf Knöpfchendruck Profit schlagen kann.

Die US-Zentralbank schleust so viel US-Dollar ins System wie sie will.

Hauptsache diese Dollars werden weltweit gehandelt und akzeptiert. Unabhängig davon stabilisiert die BIZ in Basel das System.

Der ärgste und älteste Feind des Systems lebt noch, ist aber eingesperrt: GOLD.

In den Jahrzehnten im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts mussten sich die USA vom Goldstandard lösen, um die Geldmengen in selbst produzierten US-Dollar erhöhen zu können. In den goldenen 1920er Jahren erzielten die USA im Welthandel grosse Leistungsbilanzüberschüsse. Das System des Goldstandards war irgendwann nicht mehr zeitgemäss, da es zu negativen Verzerrungen in den Leistungsbilanzen der Länder gegenüber den USA führte. Es gab Anpassungsbedarf. Der folgende US-Schachzug war genial. Das System durfte keine Fluchtmöglichkeit in Ausweichsysteme zulassen. Ausweichsysteme mit Wert und Werthaltigkeit waren für die Amerikaner im Land Gold und Silber. Deshalb verbot man den Besitz von Gold und setzte mit dem Gold Reserve Act von 1934 den Goldpreis (äusserst vorausblickend und geschickt weit über dem Marktpreis) bei 35 US-Dollar je Unze fest. Damit hatte man die Welt in der Hand. Und diese merkte es nicht einmal. Man gab sich grosszügig.

Ende der 1960er Jahre hatten sich die Zeiten geändert.

Charles de Gaulle, der französische Staatspräsident, war der Erste, der sich gegen die Vormachtstellung eines Dollar-Imperialismus auflehnte. 1969 wollte Frankreich seine Dollarreserven in Gold einlösen. Doch die Goldreserven der USA reichten nicht einmal aus, um die einseitigen französischen Auslieferungsansprüche zu befriedigen. Kurzum kündigten die USA mit dem Nixon-Schock von 1971 gezwungenermassen die Gold-Dollar-Bindung (Bretton-Woods) einfach auf und liessen dem Goldpreis zunächst "freien Raum". Charles de Gaulle holte später sogar die französischen Goldbestände aus der "sicheren US-Verwahrung" mit einem Kriegsschiff zurück. Den Goldpreis musste man allerdings unter Kontrolle halten und (die Zentralbanker) liessen ein künstliches Produkt schaffen, mit dem man den Goldpreis (und die Silberpreise) auch heute noch kontrolliert. Mit Terminkontrakten, so genannten "Futures", die seit Mitte der 70er Jahre an den amerikanischen Terminmärkten gehandelt werden. Damit werden nicht nur die Edelmetallpreise in der heutigen Zeit kontrolliert und manipuliert, sondern alle Waren und sonstigen Produkte, für die ein solches Terminmarktprodukt existiert.

Immer wieder gab es Veränderungen zu Lasten der USA.

Aber jedesmal haben die USA die Bedingungen oder Umstände einseitig zu ihrem Vorteil geändert und haben sich um ihre "Partner" nicht gekümmert. In jüngerer Zeit marschiert man mit einseitigen Kriegserklärungen zur Wahrung des internationalen Friedens und im Kampf gegen den Terror in den verschiedensten Ländern auf dieser Welt ein. Erstes Ziel ist stets die Zentralbank und die "Aneignung" des Zentralbankgoldes.

Das FIAT-Money-System "Made in USA" hält schon über 100 Jahre.

Wir alle wissen heute, dass es nur um das Fortbestehen und die weitere Existenz des US-Dollars geht. Das geht seit über 100 Jahren so. Deshalb hat man die Ölpreisnotierung an den US-Dollar gekoppelt und alle anderen wichtigen Rohstoffe und Grundgüter gleich mit. Die wichtigsten Handelsbörsen für diese Produkte befinden sich konsequenterweise in den USA. Die letzten 100 Jahre sind mit Ereignissen gepflastert, wie die USA um diese Vormachtstellung kämpfen. In diesen 100 Jahren hat man das Ziel der Weltherrschaft nie aus den Augen verloren und in der Gegenwart sitzen Psycho- und Soziopathen an den Machtstellen (damit meine ich nicht Donald Trump), die alle Kriege dieser Welt führen, um sich persönlich zu bereichern oder dies im Namen des Volkes tun, und auch uralte Pläne verfolgen. Dieses alte, immer wieder angespasste System, gibt ihnen die Möglichkeit dazu.

Es gibt viele Wahrheiten – sie sind grausam.

"Deutschland ist ein besetztes Land – und wird es auch bleiben". Das sagte der damalige US-Präsident Barack Obama 2009 in Ramstein. Das soll noch bis 2099 so bleiben. Wenn allerdings das US-System untergeht, werden die Amerikaner die Deutschen mit in den Untergang nehmen. Schliesslich ist die BRD über viele Ecken ein Konstrukt der USA und so etwas wie der 51ste Bundesstaat der USA. Das wäre zwingend logisch und so wie es aktuell aussieht, steht dem Untergang in Form möglicher bürgerkriegsähnlicher Konflikte in der BRD nichts entgegen. Die Veränderungen laufen schon viele Jahre lang und die Spannungen im Volk steigen. Das ist unübersehbar. Wir Deutschen fragen uns, was mit unserer Gesellschaft, unserem übrig gebliebenen deutschen Volk, gerade passiert? Man muss es nur aus anderer Sichtweise heraus sehen und schon beginnt man zu verstehen. Was ist aus US-amerikanischer Sicht mit dem deutschen Volk geplant?

Die Herren der Neuen Weltordnung sind stets am Zug.

Dazu müssen sie das Finanzsystem benutzen. Es bildet die Grundlage dazu. Einerseits tun die meisten Menschen für Geld wirklich alles und andererseits ist es diesen Menschen völlig egal, woher das Geld stammt. Hauptsache original von der EZB, via FED gedruckt oder als Elektrogeld ins System eingeschleust. Dann ist das völlig in Ordnung. Dann ist das Geld sauber, legitimiert und zertifiziert. Das Gewissen ist beruhigt.

Was ist, wenn alte Verträge gelten?

Das ist ein Thema, das in den MSM nicht vorkommt. Wer die Welt heute verstehen will, kommt an der Vergangenheit nicht vorbei. Damit meine ich eine versteckte Vergangenheit. Nicht das, was uns in den MSM mittels Dauerwiederholungen und Dauerschuldzuweisungen über Hirnwaschung eingetrichtert werden soll. Es handelt sich um eine Vergangenheit über die nicht gesprochen werden darf oder gesprochen wird. Damit meine ich auch eine zurückgehaltene und verborgene Welt alter Verträge. Mit besonderem Schwerpunkt auf Reparationszahlungen aus dem 1. Weltkrieg und 2. Weltkrieg. Das ist ein weites Feld, das es zu beackern gäbe, denn während der letzten 100 Jahre wurden immer Kriege geführt. Kriege sind nicht nur im Hinblick auf die Kriegsindustrie ein Riesengeschäft, sondern auch im Hinblick auf Reparationen (von lateinisch: "reparare" - "wiederherstellen"), also Transferleistungen in Form von Kriegsentschädigungen und Wiedergutmachungsleistungen. Besonders gern führen die USA Kriege. Dort hat man verstanden, dass jede Art von Krieg eine "gmahde Wiesn" ist. Vor allem, wenn man die Gesetze und Legitimationen hierfür selber schafft und man technisch überlegen ist.

Hundertjährige Verträge, warum nicht?

Wer sich mit Erbbaurecht etwas auskennt weiss, dass derartige Verträge eine Laufzeit von bis zu 99 Jahren haben können. Das ist nichts Ungewöhnliches. Wenn wir in unserer heutigen dramatischen Zeit 99 Jahre zurückgehen, landen wir im Jahr 1918. Also dem Jahr, in dem der erste Weltkrieg zu Ende ging. Ich möchte das Folgende zunächst als Ideen weitergeben, um die Tragweite dieser Ideen zu verdeutlichen.

Hier geht's zu Teil 2 >>>


Authoren: "Finanzleak" und D.B.A.
Bild: http://ddees.com/
Publiziert: 22. August 2017

 

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