Imperien landen immer auf dem Müllhaufen der Geschichte

Die Geschichte zeigt, dass die Eliten immer das gleiche System aufbauen wollen, obwohl sie bisher konstant gescheitert sind.


Sie haben weder Skrupel noch die Einsicht es anders zu versuchen. Sie haben keine Möglichkeit aus ihren Fehlern zu lernen.


Liebe Eliten, wo sind die alten Imperien, Ägypter, Griechen, Mayas, Inkas, Römer, Spanier usw.? Alle sind im fast selben Schema untergegangen. Auch das heutige "Imperium" wird untergehen.

"Denn normal, denkt man, ist es doch, oder müsste es sein, dass sich Millionen Menschen nicht durch Jahrtausende von einer handvoll Oberschicht beherrschen, ausbeuten, enterben lassen. Normal ist, dass eine so ungeheure Mehrheit es sich nicht gefallen lässt, Verdammte dieser Erde zu sein. Statt dessen ist gerade das Erwachen dieser Mehrheit das ganz und gar Ungewöhnliche, das Seltene in der Geschichte. Auf tausend Kriege kommen nicht einmal zehn Revolutionen ... Und selbst wo sie gelungen waren, zeigten sich in der Regel die Bedrücker mehr ausgewechselt als abgeschafft."
[Ernst Bloch, »Freiheit und Ordnung«]

Das Volk ist für die Eliten nur ein notwendiges Übel.

"Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevökerungen sind im Moment das Problem."
[Joachim Gauck, 19. Juli 2016]

Ohne uns alle wären sie nichts und hätten keinen Status, der sie befriedigen würde.

Denken sie daran, dass Schafe ohne Hirten sehr gut überleben können. Was sind aber Hirten ohne Schafe?

Warum lassen wir uns immer noch von so primitiven und inkompetenten "Kreaturen"  unterwerfen? Wir werden von ihnen mental und emotional kontrolliert. Aber eben, der als Sklave geborene, kennt die Freiheit nicht. Man könnte meinen dieser Planet ist ein Gefängnis und wir die Gefangen, die genau das machen müssen, was uns die Handlanger (Politiker) der Eliten sagen.

Wäre das Leben einfach und gut, bräuchten wir keine Regeln!

Da aber die Eliten das Leben immer komplizierter machen, müssen wir nach deren Regeln leben.

"Seit frühester Jugend sind wir daran gewöhnt, verfälschte Berichte zu hören. Unser Geist ist so sehr von Vorurteilen durchtränkt, dass er die phantasischen Lügen wie einen Schatz hütet – so dass uns schliesslich die Wahrheit unglaubwürdig und die Fälschung als wahr erscheint."
[Sanchuniathon - Phönizischer Geschichtsschreiber, etwa 1250 bis 2000 v. Chr.]

Legen wir unsere Denkfaulheit endlich ab, auch wenn sie sehr menschlich scheint. Natürlich ist es viel angenehmer in der uns vorgesetzten Traumwelt zu leben, als die wirkliche Realität zu akzeptieren. Eine Realität die von Gewalt, Elend und Not stöhnt. Das 20. Jahrhundert darf man ruhig als bluttriefend bezeichnen. Das schlimmste daran ist, es setzt sich auch im 21. Jahrhundert fort. Es hat sich nichts gändert.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass diese Massenmorde, Inhumanisierungen und anderen Apokalypsen zu einem Vernichtungswettbewerb gehören. Wer die meisten umbringt ist der Beste. Es regiert der Hass. Wir alle spielen ein Spiel mit, das wir scheinbar nicht verstehen. Wir spielen, obwohl wir die Gebrauchsanweisung gelesen, aber nicht verstanden haben. Dies kann man auch kollektives Nichtwissen(-wollen) nennen.

Ich kann da Stanislaw Lem verstehen der sagte:
"Die Vorstellung, die Greuel des 21.Jahrhunderts nicht erleben zu müssen, ist mir sehr angenehm."

Wir müssen unbedingt wieder lernen, selbst zu entscheiden, selbst zu wählen, unabhängig zu urteilen und damit eigenständig und in Freiheit zu leben.

Hört auf den ferngesteuerten Experten zu glauben, die nur dafür sorgen, dass die Sicherheit der Bürger aufgelöst wird. Uns wird der Überwachungs– und Kontrollwahn aufgezwungen, weil die Freiheit ja so uncool ist. Wir  werden überwacht, gegängelt und enteignet. Das Schlimme daran ist, wir lassen es zu.

Glauben sie mir, die Eliten fürchten die friedliche Rebellion des Volkes. Hören wir einfach auf, auf die Medienhuren, geistigen Brandstifter und allen anderen Volksverdummern zu hören!

"Manche Dinge sind geheim, weil sie schwer zu erfahren sind. Andere, weil sie nicht geeignet sind, sie auszusprechen. Die meisten Menschen verstehen nicht, was die Regierung tut. Und bei manchem, was die Regierung tut, ist es besser, wenn die Regierten es nicht wissen. Geheimes Regieren trennt, mit Ausnahme der geheimen Wissenden, jeden in der Gemeinschaft von jedem Verständnis der Faktoren, die sein Leben bestimmen."
[Francis Bacon, 1561-1626]

Die Eliten können nur so lange an der Macht bleiben, so lange vieles geheim bleibt. Decken wir es auf, sind sie weg vom Fenster.

Verlassen wir dieses Irrenhaus und heissen die Freiheit willkommen.
Denken sie immer daran, die Eliten haben Panik vor der Wahrheit, denn es gibt keine Freiheit ohne Wahrheit.


Author: Hans Rapold
Bild: http://atavisticintelligentsia.us/
Publiziert: 07. März 2017

 

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