Müssen wir umdenken (lernen)?


Dieser Artikel umreisst ein wenig die Neue Medizin nach Dr. Hamer.


Die Schulmedizin befasst sich so gut wie ausschliesslich mit Organen. 

Funktioniert ein Organ nicht wie es sollte, dann hatte es entweder eine mechanische Störung, war angeblich durch Bakterien oder Viren angegriffen oder reagierte gar allergisch gegen irgendein Antigen.

„Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen.“
[Voltaire]

Man muss sich einmal überlegen: von wem werden die Organe denn gesteuert?

Ist nicht das Gehirn der „oberste Boss“ unseres Körpers? Enden nicht alle Nervenbahnen im Gehirn? Ist es nicht so, dass bei traumatischen Erlebnissen der Körper ebenfalls reagiert?

„Ein gut versorgter, in der Kindheit behüteter, in das soziale Leben integrierter, aktiv geforderter, nicht geimpfter Mensch hat heute die beste Gesundheit.“
[Dr. Friedrich Graf]

Das Grundproblem der modernen Schulmedizin ist, dass ihre Dogmen immer noch auf dem Weltbild des 19. Jahrhunderts aufbauen.


Nämlich der sog. „Zellularpathologie“ - die Auffassung der Krankheit als Störung der physiologischen Lebensvorgänge der Zelle – des Herrn Virchow.

Diese war zu ihrer Zeit durchaus fortschrittlich. Jedoch ist es grotesk, dass diese Theorie, wonach jede Ursache einer Krankheit auf rein organischer Ebene, nämlich an oder in der Zelle zu finden sei, zum Wohle der Industrie und der von diesen Dogmen lebenden „Forschern“ mit ins 21. Jahrhundert genommen wurde.

Nach wie vor ist es ja so, dass Ursachen von Krankheiten in Gegebenheiten der Zelle gesucht werden oder sogar in kleinsten Bruchteilen von Eiweissteilchen, auch „Viren“ genannt.

Für diese abenteuerlichen Theorien werden Nobelpreise verliehen. Es ist klar, dass die Seele oder Psyche der Patienten hier nur stören kann.

„Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und nicht an ihren Krankheiten.“
[Jean Moliere (1622-1673)]

Man hatte bis dato die Medizin weitgehend weltanschaulich-theologisch als „Kampf des Bösen mit dem Guten“, des „Krankmachenden mit dem Gesundheitshaltenden“ gesehen.

Man sah die sogenannten Krankheiten als Pannen der Natur, als Insuffizienzen der Organe, oder auch als Strafe Gottes. Man sprach deshalb von „bösartigem Wachstum“ und „gutartigem Wachstum“.

"Was wir brauchen, sind Ärzte, die zum einen die etablierte Spezialisierung überwinden und zu einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen kommen, darüber hinaus aber auch in der Lage sein müssen, eine ganzheitliche Therapie zu leisten. Der Ansatz ist sicher idealistisch, doch sind wir dato "unheilvoll" weit von diesem Ideal entfernt."
[Aus dem Buch "Informationsmedizin" von Dr. Gunter Petry]

Es könnte aber auch so sein, dass das Gehirn quasi der „grosse Computer“ unseres Organismus ist.

Die Psyche wäre in diesem Bild der Programmierer, Körper und Psyche wiederum gemeinsam das Erfolgsorgan des Computers, sowohl bei optimaler Programmierung, als auch bei einer Störung des Programms. Das hiesse dann aber auch, dass Psyche, Gehirn und Körper aufs Engste miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen.

"Die Ärzte glauben ihrem Patienten sehr viel genutzt zu haben, wenn sie seiner Krankheit einen Namen geben."
[Kant]

Schon seit Urzeiten hatten die Menschen ein Gespür dafür, dass es einen Zusammenhang zwischen psychischen Konflikten, Emotionen und auch einschneidenden Erlebnissen und Erschütterungen im Leben der Menschen, wie Tod eines Partners oder Kindes o.ä. gibt.

Dazu gibt es in allen Sprachen der Welt unzählige Redewendungen und Sprichworte. Einige Beispiele im Deutschen sind: „Ich war wie vom Blitz getroffen“, „Es traf mich wie ein Keulenschlag“, „Es ging mir durch Mark und Bein, durch und durch“, „Ich war wie vom Donner gerührt“ usw.

"Freude, Mässigkeit und Ruh schliesst dem Arzt die Türe zu."
[Friedrich von Logau, um 1640]

Das Wissen, das eigentlich immer vorhanden war, geriet erst im 20. Jahrhundert bei Medizinern und Wissenschaftlern völlig aus dem Blickfeld.

Eigentlich höchst verwunderlich, nach teilweise schon erstaunlicher Annäherung an den Kern der Sache.

Wir Menschen haben heute weitgehend die Beziehung zu unserer Umwelt und zu unserer Mitkreatur Tier verloren. Nur so konnte die mehr oder weniger instinktlose Vorstellung von „intellektuellen Konflikten“ entstehen, die keinerlei Beziehung zur biologischen Realität haben. Der Mensch fühlt und erleidet Konflikte nun einmal biologisch, während er sich einbildet, losgelöst von seiner Natur zu denken.

Es gibt keinen „Konflikt“ an sich. Jeder Konflikt hat immer einen ganz bestimmten Inhalt.

Dieser definiert sich in der Sekunde des „Einschlages“. Der Konfliktinhalt ergibt sich assoziativ, d.h. durch die unwillkürliche Gedankenordnung und meist am Filter unseres Verstandes vorbei. Einzig das Empfinden im Moment des „Einschlages“ entscheidet über den Konfliktinhalt und damit darüber, wie der weitere Verlauf des Krankheitsgeschehens sein wird.

Wir denken, dass wir denken. In Wirklichkeit „werden wir gedacht“, und zwar durch unsere biologischen Programme, die im Gehirn gespeichert sind.

Ein solcher Konfliktschock, der das Individuum unvorbereitet „auf dem falschen Fuss“ erwischt, ist aber eine Notwendigkeit, damit der Organismus auf ein Not- oder Sonderprogramm umschalten kann, um überhaupt mit der unvermutet eingetretenen Situation fertig werden zu können.

Wir können auch sagen: Es ist die grosse biologische Chance! Im Augenblick dieses „Einschlages“ schaltet sich das Sonderprogramm ein, praktisch synchron. In der Psyche, im Gehirn und am Organ und ist auch dort feststellbar, sichtbar und messbar. Im Computertomogramm (CT) des Gehirns sehen diese Veränderungen dann wie konzentrische Ringe einer Schiessscheibe aus, oder wie das Bild einer Wasseroberfläche, in die man einen Stein hat plumpsen lassen. Aus der Stärke und dem Ort eines solchen Herdes im Gehirn lassen sich klare Schlüsse ziehen. Sowohl auf die Art des Konfliktes als auch auf den weiteren Verlauf im Körper bzw. dem damit verbundenen Organ.

Und hier wird die Sache wirklich spannend.

Achtung: Mögliche Risiken und Nebenwirkungen könnten sein, dass Sie nach GNM- Vorträgen (Neue Medizin Dr. Hamer) vieles mit anderen Augen betrachten. Fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker, bringen Sie ihn einfach mit!!! 😉

Nachsatz, der ein wenig unsere so fortschrittliche Medizin umreisst:


EPA Wissenschaftler Robert Carton: “Im Widerspruch zu dem, was der Bevölkerung erzählt wird, verursachen Fluoride beschleunigte Alterung, zerbrechlichere und sprödere Knochen und sie interagieren im Grunde mit sämtlichen Enzym-Prozessen im Körper. Zahnärzte belehren den Menschen “Fluor hilft bei Löchern”, doch sämtliche statistischen Analysen der bisher erstellten Fluorierungsstudien, enttarnen diese als hochgradig betrügerisch. Ich halte die Fluorierung für den grössten Schwindel in diesem Jahrhundert!”


Author: Hans Rapold
Bild: http://www.jungelcamp.de/
Publiziert: 24. April 2017

 

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