Sind Impfungen sinnvoll? - Teil 1

„Das Impfen ist, wenn man dessen Gefahren nicht kennt,
eine Dummheit. Wenn man sie kennt, ein Verbrechen.“
[Dr. med. Franz Hartmann]

Ich wundere mich wirklich, dass es die Menschheit überhaupt noch gibt, obwohl sie so vielen tödlichen Gefahren ausgesetzt ist.


Es sind nicht nur Kriege, Naturkatastrophen und die angeblichen Terroranschläge. Nein, das reicht noch nicht.




Jetzt werden wir auch noch von „kleinen hochgiftigen Tierchen“ verfolgt, die eine „tödliche Epidemie“ nach der anderen auslösen.

Diese „Tierchen“, auch Viren genannt, lachen uns aus TV, Radio und den Print-Medien ins Gesicht und setzten sich in unseren Hirnen fest. Das Geschäft mit der Angst funktioniert sehr gut. Hier spielt sicherlich auch die enorme Fokussierung der Schulmediziner auf die „bösen Mikroben“ eine wesentliche Rolle, die nach ihrer Sichweite von aussen in den mehr oder weniger hilflosen Menschen eindringen, ihn krank und von der modernen Medizin und dem Wissen der Mediziner abhängig machen.

„Jede medizinische Behandlung hat unter Wahrung der Menschenwürde und unter Achtung der Persönlichkeit, des Willens und der Rechte des Patienten, insbesondere des Selbstbestimmungsrechts, zu erfolgen.“
[Berufsverordnung der Ärzte]

Zur Bekämpfung der bösen Mikroben setzt die Medizin auf zwei Dinge: Antibiotika und Impfungen.

Obwohl Antibiotika nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren wirken, werden sie dennoch routinemässig auch bei angeblich „viralen Infekten“ verabreicht, besonders hier in Spanien.

Was die Impfungen angeht, so heisst es, sie hätten viele Infektionskrankheiten zurückgedrängt. Ausführliche Studien zeigen jedoch, dass vielmehr steigender Wohlstand und Hygiene dazu beigetragen haben als Impfkampagnen. Deren „Erfolge“ sind oft geschönt durch Statistiken, in denen Krankheiten mal dem einen Erreger, mal einem anderen oder keinem zugesprochen werden, wie es eben gerade passt.

So sagte die Ärztin Dr. Viera Scheibner: „Kinder bekommen immer noch Polio. Aber diejenigen Fälle, die innerhalb von 60 Tagen verschwinden und die 90% aller Fälle stellen, werden nicht als Polio diagnostiziert.“

Nicht nur der Nutzen von Impfungen ist immer mehr umstritten. Auch der Schaden, den sie verursachen wird zunehmend diskutiert.

Die Liste möglicher Schäden kann man jedem Beipackzettel entnehmen, so man sich dafür interessiert. Leider händigen die Ärzte solche Beipackzettel ihren Patienten nicht aus, wenn sie impfen, obwohl sie es tun müssen, wenn der Patient danach verlangt. Wahrscheinlich würde sich kaum mehr jemand impfen lassen, wenn er den Zettel vorher liest.

Folgendes habe ich z.B. aus dem Beipackzettel einer Grippeimpfung:
„Das Influenza-Virus wird in Hühnereiern vermehrt, gespalten und inaktiviert.“

Inaktiviert? Die „Tierchen“ wurden also umgebracht? Oder was immer das heissen soll. Meint die „Wissenschaft“ wirklich, dass unser Abwehrsystem ein totaler Idiot ist oder was? Meinen die wirklich, wenn ein toter Erreger in unseren Körper kommt, werde Alarm geschlagen? D.h. also, wenn der Feind tot ist, müssen wir ihn erschiessen, damit wir sicher sind. Also wirklich, was soll das?

„Nebenwirkungen:
Die folgenden Reaktionen treten am häufigsten auf: Lokale Reaktionen: Rötung, Schwellung, Schmerzen, kleinflächige Hautblutungen und Verhärtungen. Allgemeine Unverträglichkeiten: Fieber, Übelkeit, Schüttelfrost, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Schwellung der Lymphknoten.“

Ich müsste mich sehr täuschen, wenn diese Nebenwirkungen nicht die Symptome einer Grippe sind. „Diese Reaktionen verschwinden gewöhnlich nach 1-2 Tagen ohne Behandlung.“ Wie Beruhigend!

"So betrachtet müssen wir uns die Frage stellen:
Um wieviel Entwicklungspotential werden wir von einer symptomatisch agierenden, unterdrückenden Schulmedizin betrogen? Denken wir diesen Gedanken zu Ende, ist diese Art Medizin nicht die Lösung, sie ist Teil des Problems."
[Aus dem Buch "Informationsmedizin" von Dr. Gunter Petry]

„Die nachstehenden Reaktionen wurden selten beobachtet: Neuralgie (Nervenschmerzen), Parästhesie (Sensibilitätsstörung), Krämpfe, vorübergehende Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen) mit vereinzelten Blutungen oder Hämatomen (Blutergüssen). Allergische Reaktionen: Fälle von Urtikaria (Nesselsucht), Pruritus (Juckreiz), erythematösem Ausschlag und Dyspnoe, die in seltenen Fällen bis zum Schock führen können, wurden beobachtet. Sehr selten wurde über Entzündungen der Blutgefässe, mit vorübergehender Beteiligung der Nieren, berichtet. Es wurde über seltene neurologische Störungen berichtet, wie z.B. Enzephalomyelitis (Enzündung von Gehirn und Rückenmark), Neuritis (Nervenentzündung) und Guilanin-Barré-Syndrom (aufsteigende Lähmung) ... Im Falle des Auftretens von Unverträglichkeitsreaktionen oder allergischen Reaktionen sind, abhängig vom Schweregrad, vom Arzt geeignete Massnahmen einzuleiten (s. Art der Anwendung).“

Die Hinweise von anderen Impfstoffen möchte ich ihnen ersparen. Aber da wir im Zeitalter des Virenwahns leben, wird das Volk so lange bearbeitet, bis es sich impfen lässt. Und das, obwohl es ausser von den Pharmalobbies finanzierten Studien keine unabhängige Beweise gibt, dass Impfen vor irgendwelchen Krankeiten schützt.  Ganz im Gegenteil ...

... Viele werden erst dadurch krank gemacht, wie man aus dem folgenden Artikel herauslesen kann, den ich unter http://www.impfkritik.de/grippe/spanische.html gefunden habe:

 „Die Spanische Grippe von 1918 und die Pandemie-Panikmache von heute
Letzte inhaltlsiche Änderung: Sept. 2006
Die „Spanische Grippe“ soll 1918 weltweit bis zu 100 Millionen Menschenleben gekostet haben und durch ein mutiertes Influenza-Virus entstanden sein. Sie gilt als die fürchterlichste internationale Epidemie (Pandemie) des letzten Jahrhunderts und als Beweis dafür, dass jederzeit eine neue tödliche Mutation des Virus erneut Millionen von Todesopfern fordern kann.
Historische Quellen entlasten jedoch das unter Anklage stehende Influenza-Virus:

  1. Die „Spanische Grippe“ war nicht ansteckend: Bei entsprechenden Menschenversuchen in Boston und San Francisco im Herbst 1918 erkrankte, trotz aller Bemühungen, nicht eine der Versuchspersonen durch normale Ansteckung.
  2. Geografischer Ursprung und Verlauf der Pandemie sind völlig unklar und beruhen auf unbestätigten Einzelberichten, denen zufolge die Seuche sogar auf mehreren Kontinenten gleichzeitig(!) ausgebrochen sein müsste.
  3. Für einen Zusammenhang zwischen damaligen lokalen Ausbrüchen gibt es keine Beweise.
  4. Bei Krankheitsverläufen und Symptomen gab es grosse Unterschiede.
  5. Bis heute kann niemand erklären, warum in erster Linie gesunde junge Erwachsene betroffen waren – und nicht die Schwachen und Alten, wie man eigentlich meinen sollte.
  6. Während man heute glaubt, dass die Spanische Grippe von einem Influenza-Virus verursacht wurde, impfte man 1918 massenhaft gegen ein Bakterium (Haemophilus influenzae) – angeblich mit grossem Erfolg.
  7. Zahlreiche Zeitgenossen sahen einen Zusammenhang zwischen den Massenimpfungen jener Zeit (insbesondere gegen Pocken und Typhus) und darauf unmittelbar folgenden Krankheitswellen. Augenzeugen zufolge erkrankten nur Geimpfte an der „Spanischen Grippe“.
  8. Historiker wundern sich heute, dass die Umstände der „Spanischen Grippe“ in Pub­likationen von Ärzten jener Zeit mehr oder weniger totgeschwiegen wurden.
  9. Bis zum heutigen Tage werden die Massenimpfungen jener Zeit (u.a. gegen „Influenza“) nicht thematisiert und auch ihr möglicher Zusammenhang mit der „Spanischen Grippe“ nicht aufgearbeitet.

Informiert sein ist die beste Medizin gegen die Pandemie-Angst!“

Wir müssen endlich lernen, nicht alles zu glauben! Wir müssen die Ärzte und die Pharmaindustrie unter Druck setzen.


Es wird mit unserer Gesundheit und unserem Leben Roulette gespielt. Das Schlimmste daran ist: wir lassen es zu.

Haben sie, lieber Leser, nicht das Gefühl, dass es langsam Zeit wird, dass wir uns um unsere Gesundheit selbst kümmern und aufhören, auf die Angst-Propaganda der Pharmakonzerne zu hören? Uns wurde in den letzten Jahrzehnten die Verantwortung über unsere Heimat, Gesundheit und Seele genommen. Holen wir uns unsere Verantwortung zurück.

"Eine Gesellschaft, in der das Geschäft mit der Krankheit zu einem der volkswirtschaftlich aufwendigsten und individuell einträglichsten hat werden können, ist selber krank."
[Kurt Marti 1921-2017, Schweizer Theologe und Schriftsteller]


Author:Hans Rapold
Bild: Pixabay.com
Publiziert: 29. Mai 2017

 

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