Blase geplatzt - Mittelmeer-Flüchtlingswelle könnte jederzeit gestoppt werden

Entgegen bisheriger Behauptungen könnte die angeblich nicht aufhaltbare Mittelmeer-Flüchtlings-Tsunami sehr wohl zumindest stark eingedämmt werden!


Angeblich kann die illegale Masseneinwanderung über das Mittelmeer nicht gestoppt werden. Laut Generalstabschef Othmar Commenda wäre es kein Problem nahezu alle Schlepperboote abzufangen.


Nun hat es wohl dem ranghöchsten Offizier Österreichs gereicht!

Entgegen aller bisher kolportierten, offiziellen Behauptungen wäre es kein Problem die illegale Mittelmeer-Flüchtlingsbewegung zu stoppen oder zumindest stark einzudämmen. Laut Generalstabschef Othmar Commenda könne man nahezu alle Schlepperboote abfangen.

Weiters meinte er, "Innerhalb der EU verfügen bereits jetzt die meisten Mitglieder über die nötigen strategischen Mittel, um die Flüchtlingsrouten über den Seeweg zu kontrollieren – und die illegale Migration einzuschränken." Lediglich eine kleine Lücke würde offenbleiben.

Schon jetzt wird das Mittelmeer ständig aus der Luft observiert. Fliegende Radarstationen, Flufzeuge, die primär zur Ortung von U-Booten eigesetzt werden, Drohnen, Satelliten und Nachrichtendienste sind konstant in diesem Gebiet aktiv.

Warum ist also bisher nichts dergleichen geschehen?

“Ein Prozent” hat die gesamte “Seenotrettungslobby” im Mittelmeer untersucht und veröffentlichte mittlerweile auch das erschreckende Ergebnis.

Ein Gutteil der Seenotrettungs-NGO’s betreibt leider nicht echte Seenotrettung, bei der sie in Not geratene Migranten auftragsgemäss in den nächstgelegenen Hafen bringen.

Für diese NGO’s ist die Flüchtlingswelle ein äusserst einträgliches Geschäft.

Die Flüchtlinge werden über hunderte von Seemeilen nach Italien transportiert. Eine sichere Überfahrt nach Europa. Diese Information verbreitet sich klarerweise in Windeseile bei in der Heimat Gebliebenen, die dann auch den risikovollen Schritt zur Flucht nach dem “goldenen” Europa antreten.

Wie können diese NGO’s die Kosten für ihr einträgliches Geschäft finanzieren?

Entgegen ihrer offiziellen Angaben werden diese NGO’s nicht von freiwilligen Spenden finanziert. Sie bestehen auch keinenfalls aus “Freizeit-Aktivisten” oder “engagierten Jugendlichen”. Die Lobby-Organisation "Open Migration" zeigt in ihrem Bericht das Ausmaß der Schlepperfinanzierung und die gigantischen Jahresbudgets dieser Unternehmen.

Identitäre Bewegungen Frankreichs, Deutschlands, Österreichs und Italiens haben kürzlich das Projekt DEFEND EUROPE entwickelt.


Ihr Plan ist es mit einer kleinen Flotte die Arbeit der NGO-Schiffe zu stören und die Küstenwache auf dieses Treiben hinzuweisen. Sie hoffen auf diese Weise helfen zu können, Recht und Ordnung im Mittelmeer wieder herzustellen.


Author: Georg Fritscher
Bild: http://www.anonymousnews.ru/
Publiziert: 28. Juni 2017

 

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1 comments:

  1. die identitären sollten die gesamte Orga von Frontex übernehmen. und dann: RETTET ALLE BOATPEOPLE: UND BRINGT SIE BACK HOME!!!

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