Die wahren Hintergründe der Flüchtlingskrise und wer davon profitiert

Europa erlebt eine künstlich ins Leben gerufene Flüchtlingskrise.


Wer könnte Interesse an solch einer gigantischen Völkerwanderung haben?

Haben westliche Länder als Handlanger der Elite die Flüchtlingskrise ausgelöst?

Bei diesem Thema stellt sich immer wieder die Frage, ob die Regierungsbeauftragten der jeweiligen Länder überhaupt wissen, wessen Interessen sie vertreten und durchführen.

Seit 2001 wird im Nahen Osten ein Krieg nach dem anderen entfacht. Alles aus Gründen der Macht- und Raffgier. Es geht um Bodenschätze. Nimmt man dem Nahen Osten die Bodenschätze hat man volle Macht über diese Länder.

Nicht nur die USA agieren als Aggressoren im Nahen Osten.

Deutschland, England und Frankreich beteiligen sich fleissig an diesem Spiel. Angela Merkel toppt noch einen oben drauf, und lädt 800.000 Syrer nach dem ersten Angriff in Syrien mit Schlaraffenland ähnlichen Versprechungen zum Emigrieren nach Deutschland ein.

Nachdem die ersten syrischen Flüchtlinge erfolgreich deutschen Boden errreicht hatten und auch freundlichst empfangen wurden, ereignete sich das - für Politiker - Unerwartete ...

Über Soziale Netzwerke verbreitet sich die frohe Botschaft innerhalb kürzester Zeit.

Alle, im Krieg befindlichen, arabischen Länder wie auch Afrika erfahren über dieses traumhafte Leben, das die Flüchtlinge in Europa erwarten soll. Das löste selbstverständlich innerhalb kürzester Zeit eine Flüchtlings-Tsunami in Richtung Europa aus.

Ob Frau Merkel klar war, dass es sich sowohl bei den syrischen wie auch anderer Länder Flüchtlinge grossteils nicht um Kriegsflüchtlinge, sondern um Wirtschaftsflüchtlinge, aber auch kriminelle Subjekte handelte?


Durch die Migrationswelle entstand eine neue Industrie im Mittelmeer.

Schlepperbanden arbeiten gemeinsam mit "Seenotrettungsdiensten" zusammen, die in internationalen Gewässern vor der Lybischen Küste die Flüchtlinge aus ihren Booten "retten" und nach Italien verschiffen.

Jede erfolgreiche Überfahrt generiert klarerweise weitere "Flüchtlinge". Somit sind "Folgegeschäfte" für die Schlepper garantiert. Das Business blüht.

Wer sind diese "Seenotrettungsdienste", die es plötzlich in grosser Zahl im Mittelmeer gibt?

Nachdem langsam Verdacht auf kommerzielle Organisierung aufkam, wurde bekannt gegeben, dass all diese Dienste aus privaten Spenden organisiert worden wären.

Bei genauerer Betrachtung allerdings stellt sich heraus, dass die Kosten dieser Rettungsdienste nicht durch private Zuwendungen gedeckt werden können. Bekannte Namen wie Open Society Foundation indirekt, Avaaz, AVO International e.V., etc. tauchen plötzlich auf. Das erklärt das perfekt professionelle Auftreten dieser "Seenotrettungsorganisationen".

Der gesamte Ablauf, begonnen mit den ersten Angriff in Syrien bis zum heutigen Tag erscheint professionell. Was war der Plan?

Und wieder schlägt die Elite zu!

Haben Sie schon von der Neuen Welt Ordnung gehört oder gelesen?

Mit dieser Migrationswelle soll eine Vermischung der Europäischen Völker erreicht werden. Der Europäer wurde den Herrschaften der Elite mittlerweile zu intelligent. Nicht verwendbar für eine Eine-Welt-Regierung, die nichts als eine zu tiefst unmenschliche Diktatur darstellen soll.

Die Menschen aus dem Arabischen und Afrikanischen Raum, die sich zur Migration entschliessen sind wiederum sehr einfache, meist komplett ungeschulte Leute, deren IQ sehr niedrig ist.

Die Elite strebt für ihren "neuen" Weltenbürger einen IQ von 90 an.

"Zu dumm zu denken, intelligent genug, um zu arbeiten" soll der neue Weltenbürger sein.

Wir leben in einer Welt der rasanten technischen Entwicklung. Immer mehr Jobs und Berufsrichtungen werden automatisiert. Der Mensch wird also nicht mehr als denkendes und kreiierendes Element benötigt, sondern nur noch als Ausführender, der den Start/Stop Knopf der Roboter und Computer betätigen soll.

Wozu das Alles? Irgend jemand muss doch für das Wohl der Elite sorgen. Denken Sie nicht?


Something to think about - Einfach zum Nachdenken.


Author: Georg Fritscher
Bild: https://www.euractiv.de/
Publiziert: 21. Juni 2017

 

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