Rien ne va plus - Nichts geht mehr?

Freitag, 30. Mai 2017, die Finanzmärkte verabschieden sich ins verlängerte Pfingstwochenende.


Gold schliesst überraschenderweise bei 1.279 USD für die Unze, bei Silber sind es 17,55 USD und der EUR/USD-Kurs gibt sich einen Ruck nach oben und geht bei 1,1280 USD für einen EUR aus dem Rennen.


Ich staunte nicht schlecht, als ich am späten Freitag Abend einen kurzen Blick auf meine Charts warf.

Interessante Kursbewegungen im späteren Handel

Auffallend war der Kursschub um etwa 15 USD bei Gold natürlich schon. Aber diese Art Bewegungen habe ich zu oft gesehen. Freitag nachmittag, wenn sich die Büros der Geldmanager gerade in Europa früher leeren, kann man mit grösseren Marktbewegungen, die man zwischen 16 und 22 Uhr MEZ veranstaltet, die Wochenendheimkehrer zu Beginn der kommenden Handelswoche überraschen. Nicht zu vergessen und ein weiterer wichtiger Punkt. Zum Monatsultimo können Marktpfleger unterwegs sein, die ein besonderes Auge auf ausgewählte Finanzprodukte werfen. Ultimokurse sind Performanceeckpunktkurse, beispielsweise bei Fondsanteilen. Das ist bei Übersichts- und Performancelisten für diese Vermögensklasse im Vergleich und zur „herausragenden“ Darstellung der Wertentwicklung der Investmentfondsanteile für potentielle Käufer der Anteile wichtig.

Aktienkurse – immer noch höher

Der deutsche Aktienindex DAX erreichte in der Woche vor Pfingsten ein neues All-Time-High, der wichtige DAX-Future beendet die Handelswoche bei 12.854 Zählern. Den M-DAX darf ich keinesfalls vergessen. Bei 25.696 Punkten ist man ganz oben im Charthimmel angelangt, aber vielleicht geht es noch höher? In den USA scheinen sich die Kursraketen kaum aufhalten zu lassen. Für den breit gefächerten Nasdaq Composite Index stehen zum Schluß 6.306 Punkte auf dem Schirm. Einziger Wermutstropfen. An den Aktienkursen der beiden Grossbanken Goldman Sachs (213,31 USD) und JP Morgan (82,64 USD) gehen besagte Kursraketen vorbei. Das ist schon etwas komisch.

The sky is the limit

Das ist eine abgedroschene Phrase, ich finde sie aber witzig. Irgendwo auf dem Weg zum Kurshimmel warten tatsächlich die Limite für die grossen Verkaufsorders. Darum wird der Himmel nie erreicht. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlicherweise zuletzt.

Wenn die Finanzmärkte schreien könnten

Noch vor einigen Jahren brachte ich das mit, was man Leidenschaft für die Märkte nannte. Da fieberte ich mit, manchmal schaffte es Leiden, manchmal schaffte es Glücksgefühle, aber es löste etwas in mir aus. Das war die Zeit, als ich noch an die Freiheit der Märkte glaubte. Heute ist davon nichts mehr übrig. Wenn die Finanzmärkte schreien könnten, was Manipulationen anbelangt, wäre man froh, taub zu sein. Man würde es nicht aushalten. Die Manipulationen sind nicht zu übersehen, auch für die, die sich „nicht so genau mit den Märkten“ auskennen.

Wenn der Crash einfach nicht kommt

Es stinkt schon gewaltig nach Crash, gerade an den Aktienmärkten, aber der Crash kommt nicht. Die Warner und Realisten unter der Finanzmarktanalysten schreiben sich seit Jahren gar nicht unbegründet die Finger wund, aber der oder die Crash(s) wollen sich nicht einstellen. Das ist kein Wunder, wenn schon, wie gesagt, ein paar große Manipulateure fleissig und stetig am Werkeln sind. Was genau in gewissen Segmenten gemacht wird, erfährt man beispielsweise auf einer EZB-Pressekonferenz. Wo gewirkt ist ist schwer zu sagen. An den offiziellen Börsen wie der EUREX oder an Schattenbörsen oder Darkpools? Mittlerweile ist das egal. Das diese Flickschusterei immer noch hält, ist phänomenal.

Die Manipulationen lassen sich auf vielfältige Art und Weise erkennen

Viele Jahre beobachte und analysiere ich das Marktgeschehen mit meinen persönlichen Charts. Das sind keine hochkomplexen Modelle, das ist solides Handwerk und Know-how. In meiner Chartwelt erzeugen die zugrundeliegenden „Produkte“ aus Preisverläufen wie Aktien, Futures, Indices ect mit dem einen oder anderen Indikator Schwingungen. Schöne synchrone Schwingungen, ähnlich wie Wellen, nach dem Motto „was rauf geht, geht auch wieder runter“. Seit 2015 ist Sand ins Getriebe meiner „Schwingungstheorie“ gekommen. Höchstpunkte bei den Wellen wurden erreicht, Abschwünge begannen sich zu vollziehen aber plötzlich manifestierte sich eine nach oben gerichtete Zwischenwelle. Das ist äusserst ungewöhnlich, vor allem im langfristigen Beobachtungszeitraum auf monatlicher Basis. Heute weiss ich, dass es Ausdrucke der Manipulatoinen sind. Wie gesagt, es stinkt gewaltig, sogar die Charts zeigen es an.

Die Angst vor dem Crash – da helfen nur Flickschustereien

Wenn man vom Crash oder von Crashs redet, denkt man in alten Mustern. Nach dem Krach rappeln sich die Märkte wieder auf. Alles wird gut, so haben die Leute das gelernt. Aber seit dem letzten wirklichen Crash vor neun Jahren, der beinahe ein kompletter Systemzusammenbruch war, leben die Investoren in einer Welt steigender Kurse. Der letzte Crash entfernt sich zeitlich immer mehr und ein erwarteter Crash kommt nicht. Verkehrte Welt. Das Auf und Ab der Kurse ist geblieben, das Umfeld wurde aber massiv verändert. Neue Gesetze, neue Vorschriften, neue Verwaltungen, neue IT, neue Produkte, neue Nutzungsmöglichkeiten (Smartphone), neue (Schatten-)Börsen, Outsourcing und so weiter. Doch all das wird sich als Flickschusterei herausstellen. Es stinkt eben gewaltig nach Manipulation.

Die einzige Übelebensspritze für das System: KREDIT

In 2007/2008/2009 hatten wir einen Fast-beinahe-Zusammenbruch des Finanzsystems. Mit irrwitzigen Geldschleudern in Form von Milliardenbeträgen, die die volkswirtschaftlichen Aktivitäten allein einer Nation bei weitem überstiegen, konnte ein Zusammenbruch verhindert werden. Das Geld war zwar nicht vorhanden, die Zentralbanken erzeugten es aus der Luft. Deshalb kann man sagen, dass mit einem irrwitzigen Ausmass an Krediten die Welt gerettet wurde. Im Prinzip wurde die illusionäre Finanzwelt gerettet, aber mit der Kreditillusion rettete man die Finanzmarktillusion mit Manipulation.

Die menschliche Arbeitskraft bleibt konstant – der Kredit steigt

Die Rettung der Finanzmarktwelt hält seitdem an. Das geht nur mit noch mehr Geld in Form von Krediten aus dem Computer, denn kein Steuerzahler dieser Welt kann aus menschlicher Arbeitskraft und Leistung heraus diese enormen Beträge erwirtschaften, die hier benötigt werden. Das ist vorbei. Der menschliche Faktor, der Leistungsträger, kann dieses System nicht mehr retten. Nur der Kredit wird bekanntlich immer mehr, ohne Aussicht auf Besserung. Der Kredit erhält das System.

Die Idee eines „neuen Geldes“

Ich sehe da schon eine bestimmte Linie, einen Plan, den bestimmte Kräfte umsetzen wollen. Eine Welt, in der man Geld in der uns bekannten Form nicht mehr kennt, eine Welt der „Zahlungsverrechungseinheiten“. Geld wird abgeschafft, es lebe die Verrechnungseinheit.

Der Plan kann gelingen, denn den dahinterstehenden Machern ist klar geworden, dass die Mehrheit der Menschen ein Geldsystem nicht hinterfragt. Benutzen „ja“, hinterfragen „nein“. Das wären die Träume der Neuen Weltordnung. Ein System der Zahlungsverrechnungseinheiten und unbegrenzter Geldschöpfung mit unkritischen Systembenutzern. Mobiles Banking per Smartphone wäre ein Stützpfeiler davon, begleitet von der vollständigen Bargeldabschaffung und Lehre dieser absurden Geldtheorien an den Universitäten. Die unkritische und schweigende Mehrheit der Menschen liesse sich geduldig führen, die Gegenwart ist das beste Beispiel. Man muss nur Sicherheit und ein funktionierendes System versprechen.

Die Grundidee des Geldes wird verändert, darauf arbeiten bestimme Kräfte massiv hin. Es ist nicht zu übersehen. Schauen Sie sich den Online-Auftritt Ihres Kreditinstituts an. Die deutschen Sparkassen sind ein sehr gutes Beispiel dafür, was das Vereinheitlichen und Voranpreschen angeht. Hier kann man extremst fusionieren, zum Schluss gibt es nur noch eine Sparkasse deutschlandweit und die sagt den Menschen, wie sie Geld zu benutzen haben. Die Sparkassenleute wissen um die Möglichkeiten, besonders an Schulen.

Neun Jahre Börsenaufschwung – neun Jahre stabile heile Welt

Neun Jahre hat es nicht gecrasht und mit oben beschriebenen Beispiel braucht es gar keine Crashs mehr zu geben. Die Zentralbanken tun doch ihr Möglichstes um den Crash zu vermeiden. Das sagen sie zwar nicht und noch ist die Welt zu kritisch als das sie es versprechen könnten. Wenn die Zeit reif wäre, würden sie diese Sicherheit aber versprechen: „Es wird keinen Crash mehr geben. Versprochen ist vesprochen“. Man wird nachdenklich wenn man Nachrichten liest, wonach sich die Schweizerische Nationalbank mit 40 Milliarden USD am amerikanischen Aktienmarkt engagiert hat. Warum wohl? Von der FED redet kaum jemand und die EZB hat ihr monatliches Rentenaufkaufprogramm. Für die Aktien sind demnach und unter anderem die Schweizer zuständig.

Wie könnte der nächste Crash aussehen?

Mittlerweile ist durch die gestiegenen und immer noch steigenden Kurse die Situation so verfahren, dass viele kritische Journalisten und Beobachter unterstellen, dass der nächste Crash, der sich über den ganzen Planeten ausbreiten wird, der ultimative System-Crash sein wird.

2007/2008/2009 war knapp daneben, jetzt gibt es keine Rettung mehr. Es stinkt eben gewaltig nach Manipulation und die Manipulation ist Ausdruck dieser verfahrenen Situation. Welches Asset ist überhaupt noch billig oder günstig? Alles ist teuer oder extrem teuer (z.B. ausgewählte Staatsanleihen aus D, der Eurozone, CH oder JP). Was ist denn noch billig, ausser das Gold und Silber nicht überteuert sind? Die Überteuerung der Assets, der Vermögensklassen. Von „was“ ist das der Ausdruck?

Etwas stimmt nicht. Die bekannte Welt verändert sich und löst sich Stück für Stück auf

Dennoch passen bestimmte Dinge nicht ins Bild, denn mittlerweile ist es offensichtlich geworden, dass sich die modernen Demokratien auflösen. Unsere Politiker haben den Karren Demokratie voll und absichtlich in den Treibsand gefahren, rausholen und retten will man ihn eh nicht mehr. Die „handelsgetriebene Globalisierung“ der letzten 15/20 Jahre hat die Menschheit ganz im Sinn der Profiteure mit Produkten aller Art überschwemmt.

Allerdings ist die Menschheit mit der Globalisierung durch die Vernetzung und das Internet ganz nah zusammengewachsen. „Auswüchse“ im Netz wie soziale Netzwerke schaffen bei weltweiter Unzufriedenheit mit dem System Konfliktpotential, das dürfte so nicht im Plan gestanden haben. Das Netz hat sich zur Kampfarena entwickelt und die alternativen Medien berichten über Dinge, beleuchten Sachverhalte neu, decken all die Lügen auf und veröffentlichen Wahrheiten, die den Herrschenden nicht gefallen. Diese Kampfarena hat vor zehn Jahren in dieser Intensität nicht existiert.

Das hat eine unglaubliche Macht, trotz aller Gegenmassnahmen. Mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen (es kann eigentlich gar nicht anders sein), dass im Hintergrund weitere, grössere und durchaus unbekannte Kräfte wirken müssen, die bewusst mitmischen, eingreifen und steuern. Das Internet ist das beste Beispiel und der beste Ausdruck davon.

Geheimnisvolle Pläne, geheimnisvolles Wirken

Wenn jemand im Hintergrund unsichtbar die Strippen zieht, sieht man ihn zwar nicht, aber man erkennt „das Wirken“. Dieses Wirken erschafft eine neue Wirklichkeit. Nehmen wir die Flüchtlingsproblematik. Vor zehn Jahren war das kein Thema. Seit drei Jahren ist das Thema und die Wirklichkeit in Deutschland hat sich plötzlich schnell verändert. „Wer holt die Flüchtlinge ins Land?“, darf man fragen (auf energetischer Ebene muss man fragen „wer lädt sie ein?). Wer aber solchermassen veranstaltet muss ganz genau wissen, dass auf mittel- bis langfristiger Ebene die herrschende Politik und die Gesellschaft verändert wird.

Ähnlich einem lebenskraftsaugenden und zerstörerischen Vampir hat man auch Terroristen eingeladen. Unbewegt und steinern wie ein Fels in der Brandung hält die deutsche Bundeskanzlerin an dieser Einreisepolitik fest. Weiss und sieht die Dame nicht, was Sie anrichtet? Warum gibt Sie nicht Paroli? Stellt Sie sich damit einer unbekannten Kraft entgegen? Das verstehe ich unter Wirken einer unbekannten Kraft.

Hier wird verändert und zwar so, dass Aufwachprozesse in der Gesellschaft geschehen. Hier geht es nicht um „Lernen und Akzeptanz/Nichtakzeptanz“ mit dem Verstand, hier geht es um „Lernen durch Erkenntnis“, hier geht es auch um Gefühl und Intuiton. Das ist ein Ausdruck völlig anderer Mächte.

Das wird kein üblicher Finanzmarktcrash – die Welt wird mit (Luft-)Geld überschwemmt

In meinem letzten Beitrag habe ich geschrieben, dass Kräfte am Wirken sein sollen, die das Finanzsystem mit einer gigantischen Geldwelle überschwemmen wollen. Mittlerweile habe ich Informationen bekommen, dass diese Flutung unmittelbar bevorstehen soll. Demzufolge wären ein paar Hundert Trilliarden USD (eine Zahl mit 21 Nullen) erzeugt worden, die einsatzbereit und liquide zur Verfügung stehen sollen. Das alles braucht Zeit und anfangs habe ich diese Geschichte nicht glauben mögen. Allerdings geht das alles schrittweise vor sich, von der Fälligstellung und Generierung der Gelder bis zur Freigabe über Codes und zur definitiven Überweisung und Bereithaltung und Bereitstellung der Beträge usw.. Das waren viele Schritte und das erschien mir aufgrund der Komplexität des Verfahrens und der Höhe der Gelder nachvollziehbar.

Schließlich leben wir in Zeiten übergeordneten See- und Handelsrechts (wobei ironischerweise „See“ eine Abkürzung für „Seele“ sein könnte). Es benötigte Zeit und jetzt sollen die Gelder für den Markteinsatz endgültig zur Verfügung stehen. Mich beeindruckte das Verfahren, denn 21 Trilliarden USD überweist man nicht per Eilüberweisung von einem auf ein anderes Konto. 21 Trilliarden müssen sorgsam erzeugt werden, zum richtigen Zeitpunkt innerhalb einer bestimmten Zeitspanne. Schliesslich dürfen sie nicht über Monate hinweg offiziell in einer Monatsstatistik oder Zentralbankbilanzsumme auftauchen. Das macht es delikat, denn wenn diese Gelder jetzt erzeugt sind, müssen sie bald zum Einsatz kommen. Sonst tauchen sie in irgendeiner Statistik auf und dann gibt es öffentlichkeitswirksame Nachfragen. Obendrein galt es aber, die zur Verfügung stehende Zeit optimal zu nutzen, mit einem Monatsultimo als Dreh- und Angelpunkt.

Wieviel “Geld“ braucht es?

Selbst mit weniger Geld, vielleicht einer Billiarde USD (eine Zahl mit 15 Nullen) kann man bei einem weltweiten Kreditvolumen von 215 Billionen (eine Zahl mit 12 Nullen) USD eine Menge anstellen und das System zum Einsturz bringen. Das Thema Inflation/Hyperinflation stünde plötzlich im Raum. Noch dazu mit unbekannten Auswirkungen.

Die Weltherrschaft der USA soll beendet werden

Aus sich heraus, also aus dem Markt selbst heraus, scheint ein grosser Finanz- und Marktcrash ausgeschlossen. Die Zentralbanken wissen das zu verhindern. Wozu denken Sie, ist das milliardenschwere monatliche Rentenaufkaufprogramm der EZB denn da? Das wäre der lange Weg hin zum Zahlungsverrechnungseinheitengeldstandard. Andererseits erkennt man viel „externes“ Wirken im Hintergrund. Das Wirken von Mächten, die sich gerne im Hintergrund halten, das sich aber nicht verheimlichen lässt. Dabei soll es sich, wie ich schon öfters geschrieben habe, um Mächte handeln, die zwar von der Firma USA in den letzten 150 Jahren bekämpft und ausgelöscht wurden (zumindest auf dem Papier), die aber immer noch existieren und für die 150 Jahre ein Zeitraum sind, den man auch einmal abwarten kann bis man wieder in Erscheinung tritt. Mächte aus Südostasien, aus den alten chinesischen Reichen, werden genannt. Ich denke, wir werden bald sehen, ob diese Mächte wirklich existieren? Nämlich dann, wenn sie in Erscheinung treten müssen. Dann gibt es allerdings kein Zurück mehr. Etwas völlig Neues wird entstehen. Die werden sich nicht damit zufrieden geben, ein abgehalftertes und zum Abwracken und Verschrotten reifes Finanzsystem westlicher Prägung noch weiterzuführen. Da wird nichts recycelt.

Der große Unbekannte der Luftgelderzeuger

Die aktuellen Systembetreiber (westliche Zentralbanken, BIZ, Weltbank, City of London) sind hier nicht gemeint. Die sind am Erhalt des System interessiert. Wer kann denn überhaupt „Luftgeld“ erzeugen? Kann man beispielsweise die FED so weit in die Ecke drängen, dass Sie tatsächlich dieses Geld erzeugt? Oder könnte das die chinesische Zentralbank ebenfalls erledigen? Einerlei, wenn es erzeugt worden ist, kommt es zügig und überraschend zum Einsatz. Soweit mir das mitgeteilt wurde, wäre das jetzt der Fall. Es ist spannend. Wer und wo ist der große Unbekannte, dessen Wirken man auf den Ebenen erkennt?

Die große Flut im Währungsgefüge

Sollten diese Gelder der grossen Unbekannten zum Einsatz kommen, wird man aus meiner Sicht ordentlich Unordnung ins Währungsgefüge bringen. Im Prinzip ist es unerheblich, ob man beispielsweise den EURUSD-Kurs steigen oder fallen lässt. Hauptangriffsziel bleibt aber der US-Dollar und das WIE bleibt entscheidend.

Die Einschläge in Form von Terrorangriffen kommen näher an die Systembetreiber heran

Man darf aber die Gesamtzusammenhänge nicht ausser acht lassen, denn letztendlich wird es immer schlimmer. Jeden Tag ein bisschen mehr bis zum grossen Knall. Man zieht den Strick enger um die Hälse der Systembetreiber.

Wieder ein Terroranschlag in London? Noch ist die „City of London“ verschont geblieben. Aber die Einschläge kommen näher. Die BIZ in Basel, der Vatikan in Rom (wer sich mit Prophezeiungen auskennt, weiss was die Stadt Rom erwartet), die EZB in Frankfurt, die FED in Washington, D.C. Bisher gab es keine Anschläge auf Symbole (gerade Börsen) der Systembetreiber. Was aber, wenn dieser Fall plötzlich eintritt? Warum ist wohl Indien als Outsourcing-Standort so beliebt? Da dürfte es nicht nur um niedrige Löhne gehen. Outsourcing – Auslagerung, das ist auch ein Kriegsschauplatz. Denn wenn man die Herzstücke der Firmen wie IT oder Wertpapierbuchhaltungen (bei Kapitalanlagegesellschaften) nach Indien (oder sonst wo) auslagert, weil es dort im Fall der Fälle ruhiger zugeht, sind diese Massnahmen nur allzu verständlich. In Europa scheint Rumänien attraktiv zu sein, zumindest sollen einer Information nach IT-Einheiten einer grossen deutschen Kapitalanlagesellschaft dorthin verlagert werden. Wie es wohl um den Datenschutz in Rumänien bestellt ist?

Die Rückkehr zur „Normalität“ ist nicht möglich

Vorbei sind die Zeiten beispielsweise der unbeschwerten 1970er oder 1980er Jahre. Nach meinem persönlichen Empfinden schalten die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen seit dem Jahr 2015 stufenweise nach oben und das Ende ist dann erreicht, wenn das System kollabiert. Im Prinzip wäre es schon lange aus sich selbst heraus zusammengefallen, aber die Geldsystembetreiber haben bekanntlicherweise etwas dagegen. Ich denke, die Menschheit steht vor so unglaublichen Aufdeckungen und Veränderungen in der Gesellschaft, der Poltitik, der Religion und natürlich des Finanzwesens, dass nur ein Teil davon mit diesen Veränderungen umgehen kann. Gerade das Festhalten am Gewohnten wird für viele Menschen zum persönlichen Problem und zur eigenen individuellen Erfahrung werden. Wie weit will man sich selbst verändern? Wie schnell kann man sich auf eine schlagartig veränderte Welt einstellen?

Wenn der Wert „nicht-existent“ wird

Sollten Sie auf Ihrem persönlichen Weg das gegenwärtige Geld- und Finanzsystem als „Illusion“ erkennen, haben Sie die kommenden Veränderungen akzeptiert und anerkannt. Sie wissen, dass man aus der Luft erzeugtem Geld kein Vertrauen und keinen Glauben schenken kann. Erst wenn man Vertrauen in einen 50-EURO-Schein steckt, wird dieser lebendig. Er bekommt Energie, Kraft, Macht. Ansonsten ist er nur ein Stück bedrucktes Papier. Das gilt auch für Ihren Kontoauszug. Geld ist auch die Speicherung von Lebensarbeit. Wenn Geld seinen Wert verliert ist der Wert der getanen Arbeit in Ihrem Leben dahin. Aufgelöst in Luft. Das bekommt beinahe einen religiösen Anstrich. „Es werde Geld“. Beinahe nach Beerdigung klänge „Luft zu Geld, Geld zu Luft“. Nichts anderes steckt dahinter.

Die kommenden Tage werden sehr spannend

Wir dürften gespannt sein, ob in den nächsten Tagen oder innerhalb der nächsten zwei Wochen eine Geldüberschwemmung stattfindet. Steigen die Edelmetallpreise plötzlich an und kommt es zu Verwerfungen der Währungskurse im Währungsgefüge, vor allem in der EURUSD-Notierung (die Richtung spielt dabei eine untergeordnete Rolle) sollte man seine Hausaufgaben alle gemacht haben. Die Geldflutungsgelder sollen angeblich in einem südostasiatischen Land auf ihren Einsatz warten. Daher lohnt es sich auch immer, die Kursbewegung des chinesischen Yuan zum USD genauer zu beobachten. Augenblicklicher Stand: 6,80 Yuan/Renminbi für einen USD.
Der Weg zum ultimativen Finanzsystemcrash war lang, zum Schluss geht es bekanntlichermassen schnell. „Auf einmal gibt’s kein Geld mehr“, sagte ein bekannter Mann des vorigen Jahrhunderts, der mit seherischen Fähigkeiten ausgestattet war. So wird’s wohl kommen.


Author: "Finanzleak"
Bild: http://www.globalecho.org/
Publiziert: 9. Juni 2017

 

Wie gefällt Dir SomethingToThinkAbout? Möchtest Du bei uns einen Artikel veröffentlichen? Emaile uns.
Bitte unterstütze unsere Bemühungen diesen Newsletter interessant zu halten. Wir sind für jede Spende dankbar. Herzlichen Dank im voraus.
Share on Google Plus

0 comments:

Kommentar veröffentlichen