Sind Impfungen sinnvoll? - Teil 2

"Eine Handvoll Menschen kontrolliert die Medien der Welt.
Derzeit sind es etwas noch sechs solcher Menschen, bald werden es nur noch vier sein. Und sie werden dann alles umfassen: alle Zeitungen, alle Magazine, alle Filme, alles Fernsehen. Es gab einmal eine Zeit, da gab es verschiedene Meinungen, Haltungen in den Medien. Heute gibt es nur noch eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert. Dann ist es jedermanns Meinung."
[Mike Nichols, Hollywood-Regisseur]

Sind Impfungen wirklich so harmlos wie uns gesagt wird?


Mit schöner Regelmässigkeit wird in den Medien dazu aufgerufen, sich doch bitte impfen zu lassen. Meistens gegen Grippe, Masern usw. Vorher gab es entsprechende Kampagnen über drohende Epidemien, um die Angst vor Ansteckung und damit die Impfbereitschaft zu schüren.

In Italien ist die Masernimpfung nun obligatorisch. In Deutschland müssen in Zukunft Eltern in einen Impfkurs (als Information verkauft). Bei Nicht-Erscheinen wird eine Busse bis zu 2.500 Euro fällig.


Bevor ich jedoch zur Impfung selbst komme, müssen wir uns zuerst über die Impfstoffzusätze, also die Chmikalien, die dem eigentlichen Impfstoff beigefügt sind, unterhalten.

Welche Zusatzstoffe sind den Impfstoffen zugefügt und was bewirken sie?

"Der modernen Schulmedizin geht es vielfach darum, Krankheiten ohne Beteiligung der Patienten technisch beherrschbar zu machen."
[Kurt Langbein, u.a. "Bittere Pillen, ein kritischer Ratbeber über Nutzen und Risiken der Arzneimittel"]

Da wären z.B. Antibiotika, die ins Serum gegeben werden, angeblich um fremde Keimbesiedelung der Imfstoffkultur zu unterbinden. Es stellt sich jedoch die Frage: wenn man uns schon Erreger einimpfen will, was ja Sinn einer Impfung ist, tötet man diesen Erreger nicht mit dem Atibiotika?

Ein anderer Zusatzstoff ist Thiomersal (auch: Thimerosal, Merthiolat), ein Molekül auf Quecksilberbasis. In der Ampulle zerfällt Thiomersal in Thiosalicysäure und Ethylquecksilber. Im Körper wird das Ethylquecksilber in Methylquecksilber umgebaut, und das ist giftig. Die toxische Belastung durch Quecksilber ist gerade bei Säuglingen und Kleinkindern aufgrund des geringen Körpergewichts nicht zu vernachlässigen. Die Immunschädigende Wirkung des Quecksilbers steht dabei im Vordergrund. Auch eine Sensibilisierung für Quecksilber (Allergie) kann entstehen, was sich dann oft erst bei den Amalgamfüllungen zeigt. Auch wird diesem Stoff vorgeworfen, Autismus hervorzurufen. Das „Deutsche Ärzteblatt online“ schrieb z.B. am 11 Juni 2004:
„Erneut birngt eine Studie das Konservierungsmittel Thiomersal, das in verschiedenen Impfstoffen enthalten ist, mit neurologischen Entwicklungsstörungen in Verbindung. US-Forscher berichten in „Molecular Psychiatry“ (2004; doi: 10.1038/sj. Mp. 4001529) über Versuche an Mäusen, bei denen es nach einer Exposition zu Verhaltens- sowie zu Hirnveränderungen kam“.
"Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen."
[Voltaire]

Formaldehyd, ist ein farbloses, giftiges, stechend riechendes Gas und angeblich krebserregend, weshalb es in vielen Produkten wie Baustoffen etc. inzwischen verboten ist. Formaldehyd verwendet man auch in gelöster Form (als „Formalin“) zur Konservierung von Leichen und anatomischen Präparaten. In Impfstoffen und Arzneimitteln ist es aber erlaubt und gelangt so auf dirketem Weg in den Körper des Gimpften.

Aluminiumhydroxid, ebenfalls ein Impfstoffzusatz, kann sich nach der intramuskulären Injektion im Lymphsystem festsetzen und die Lymphgefässe verstopfen. In den Lymphgefässen kann es dann zur granulösen Entzündung und zur Bildung von Fremdkörpergranulomen kommen, die operativ entfernt werden müssen. Obwohl man Aluminiumhydroxid bei vielen Impfstoffen findet, ist bei der Hepatitis-B-Impfung diese Reaktion am häufigsten zu beobachten.

"Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und nicht an ihren Krankheiten."
[Jean Moliere (1622-1673)]

Eine Aussage von Edward Jenner, dem Erfinder der Impfungen.

Er sagte gegen Ende seines Lebens:
„Ich weiss nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht habe und etwas Ungeheures geschaffen habe.“

Wie gewinnt man nun Impfstoffe?

Dies könnte aus einem Hollywood-Horror-Film sein. Die sadistische Pharma-Tierversuchs-Industrie kennt keine Skrupel. Sie bringt bei Kälbern die Erreger der Pocken über Schitte am Bauch in die Haut ein. Nach einer gewissen Zeit ist der Bauch eine grosse Eiterfläche, die dann „geerntet“ werden kann. Daraus wird der Pockenimpfstoff gewonnen. Aber das Horrorkabinett ist noch nicht zu Ende.

„Man infiziert ausser Kälbern auch Schafe und die Augen von Kaninchen (Pocken); Pferde (Tetanus); Affen, Hunde, Hamster, Mäuse und Ratten (Tollwut); die Euter von Kühen (Tuberkulose); japanische Wachteleier und Hühnerembryonen (Masern). Der Polioimpfstoff wird von Affen vermehrt. Guten Appetit!“
[J. Jürgenson in: „Die lukrativen Lügen der Wissenschaft“]
"Verdient eine Menschheit, die Trilliarden Tiere tötet, nicht eben das, was sie dem Tier antut?"
[Karlheinz Deschner]

Viele werden an dieser Stelle den Nutzen der Impfung hervorheben.

Sie entgegnen, man sollte nicht so kleinlich sein, wenn einige Tiere leiden und sterben müssen, damit die Menschen besser leben können.

Der Nutzen der Impfung ist bisher auf keinen Fall bewiesen! Ganz im Gegenteil! 

Die Wissenschaftler McKeowen und C.R.Lowe haben in einer aufsehenerregenden Studie bewiesen, dass  nicht die Impfungen dafür verantwortlich sind, dass die Infektionskrankheiten in den letzten hundert Jahren zurückgegangen sind, sondern die Verbesserung der sozialen und hygienischen Verhältnisse. Bessere Ernährung und besseres Trinkwasser spielen dabei die entscheidende Rolle und natürlich die sanitären Einrichtungen.

Denken sie immer daran, dass nicht der Glaube Berge versetzt, sondern nur das Wissen!

Daher erwarte ich von meinen Lesern auch nicht, mir zu glauben. Sondern nur, sich um Wissen zu bemühen. Denn glauben heisst nicht wissen.

Wir glauben der Pharmaindustrie, dass Impfungen helfen, WISSEN ES ABER NICHT! Trotzdem lässt man Babys impfen, ohne sich irgendwelche Gedanken über die möglichen Folgen zu machen. Ich mache den Eltern die ihre Kinder impfen lassen keinen Vorwurf. Sie tun das nur, damit sie ihre Kinder (angeblich) schützen können. Doch man sollte sich vorher gut informieren um so dem Kind keinen Schaden zuzuführen. Denken sie auch daran, dass ein Baby 9 Monate lang die Antikörper der Mutter trägt oder auch so lange es gestillt wird. Das allerdings wird immer wieder gerne vergessen.

Ich arbeite auch mit Patienten und kenne keinen Arzt, der seine Kinder impft.

Natürlich sagen sie mir das nur unter 4 Augen. Sobald jemand dabei ist werde ich sofort von ihnen als Spinner attackiert. Dies habe ich schon mehrmals erlebt. Dazu muss man als Arzt, symbolisch gemeint, seine Seele verkaufen.

In den Medien ist immer ein Nichtgeimpfter schuld, der Geimpfte angesteckt hat. Äh, die Impfung hält also nicht dass was sie verspricht? Oder wie muss ich das verstehen? Da muss doch auch ein Impfbefürworter skeptisch werden.


Ich möchte dem Leser folgende Literatur und Links empfehlen, damit er sich ein eigenes Bild und Gedanken machen kann.

  • Impfkritik.de 
  • Klein-klein-Verlag.de 
  • „Impfen, das Geschäft mit der Angst“  Dr.med. G. Buchwald
  • „Sind Impfungen sinnvoll?“ Joachim-F. Grätz
  • „Impfen, Irrtum oder Lüge?“ Delarue
  • „Impfungen der Großangriff auf Gehirn und Seele“  Harris L. Coulter


Author: Hans Rapold
Bild: Pixabay.com
Publiziert: 5. Juni 2017

 

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